https://www.youtube.com/watch?v=kHQ9u3Zy_Zo Hallo und herzlich willkommen bei Warawesa. Hallo. Bei mir heute zu Gast die Gabi Müller. Gabi, ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Wir sind zufällig aufeinander aufmerksam geworden. Wir sind uns in der YouTube Kommentarspalte über den Weg gelaufen und da wurde ziemlich schnell deutlich, dass wir einander offene Türen einrennen. Gabi, vielleicht sagst du kurz etwas zu dir und zu deinem Forschungswerk. Ja, du bist von Haus aus Diplomphysikerin. Du hast studiert an der TU Dresden, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Ist das korrekt? Ja, auch in der an der Humboldt-Universität in Berlin, also etwa in der Hälfte. Ich habe dann in Berlin weitergemacht, da hatte sich gerade so ein Wechsel ergeben, da wollte jemand nach Dresden. Ja, dann war ich also auch 10 Jahre beschäftigt bei der Akademie, also fast immer bei der Akademie der Wissenschaft der DDR, bis zur Wende und dann war Schluss. Da haben sie uns überall rausgeschmissen. Da kamen dann die Wessis aus Westberlin mit ihren Themen. Selbst mein Chef (Prof.Manfred Peschel) musste gehen, also es war alles vorbei. Ja. Und da habe ich mich dann geweigert, in die Industrie zu gehen. Das waren die einzigen Arbeitsstellen. Und da habe ich dann lieber den Beruf gewechselt und bin Heilpraktikerin geworden. Das ging ja dann erst, nach der Wende. Ja, vorher gab's das gar nicht? [Gelächter] Es ging aber auch nicht so gut. Also ich hatte wieder nicht so die Talente, mich zu verkaufen oder gute Preise zu machen und das war dann auch irgendwie nicht der richtige Weg. Da habe ich dann noch mal umgeschult, selber autodidaktisch auf Programmiererin und habe dann einige Jahre davon gelebt. So, PHP hast du programmiert? PHP zuletzt. Ja. Genau. Und hobbymäßig habe ich natürlich weitergemacht. Na, ich hatte ja auch zuletzt ein ganz tollen Chef, der mir da geholfen hat, bei dem ich Fraktale rechnen konnte. Das ist eine tolle Gelegenheit gewesen. Den habe ich dadurch überhaupt kennengelernt, weil er sich für Fraktale interessierte und dann hat er mich auch noch eingestellt, auch bei der Akademie. Das war so, na ja, kurz vor der Wende, ein Jahr vor der Wende. Und da habe ich dann nahtlos im Grunde weitergemacht, aber nebenbei, bis heute, kann man sagen. Ich kann das immer am Alter meiner Tochter abrechnen. Die hatte ich damals auf dem Arm, die war ein Jahr alt. Okay, [Gelächter] also ich damals da zur Wende sozusagen, da hatten wir dann Kurzarbeit habe ich dann zu Hause weiter gemacht auf dem Amiga 500, denn sonst alles andere war noch unbezahlbar. Millionen gekostet hatten die PCs, die wir heute haben. Im Institut gab's einen, aber der war dann verschlossen mit großen Sicherheits-Beschränkungen. Dafür musste man sich wochenlang vorher anmelden, um mal eine Stunde Rechenzeit zu kriegen. Okay. Mhm. Ja. Ansonsten hatten wir diese großen Schrankwände, die SM4 und so, die russischen Geräte. Und ich hatte auch an so einem internationalen Projekt gearbeitet mit Russland, in Moskau, der Halley’sche Komet. Da hatten wir die Bildverarbeitung gemacht, als Jugendkollektiv. Also, das waren so meine Tätigkeiten. Plasmaphysik habe ich dort auch gemacht, nur kurz, und dann eben die Fraktale, und am Anfang war es Roboterforschung. Aha. Koordinatensysteme, wie man die am schnellsten berechnet mit so und so viel Achsen. Also die Optimierung war das dann. Mhm. Mhm. Ja, das habe ich auch mal berührt irgendwann. Also diese Koordinatentransformationen sind ja ein riesiges Thema in dieser Robotersteuerung. Das fand ich auch mal sehr spannend, das auch mit Differentialgeometrie und so. Das hat mich als Student berührt. Ja, aber man fängt an nachzudenken, wie ist denn eigentlich unser Raum aufgebaut und über die Dimension muss man da sehr gut nachdenken. Ja, das hat mir dann auch geholfen. Das war so, ich habe immer Aufgaben gehabt, die ich später wieder gebraucht habe. Das war ganz toll geführt. Mhm. Mhm. Ja. Mhm. Man hat da sechs Koordinaten braucht. Mhm. Aber ist egal jetzt. Weil die Wirbel, von denen wir hier dann reden, die haben nur anscheinend drei Dimensionen. Also, die sind alle holographisch in vielen Dimensionen. Mhm. Mhm. Ja, also diese vierdimensionalen Überlegungen, die faszinieren mich auch sehr, aber anders als das bei Einstein, also nicht dieses Konzept mit irgendwie "da hänge ich noch eine Zeit dran als Dimension", sondern äh irgendwie da ist da ist noch eine vierte Dimension, wenn ich äh Dinge wirklich durchdringen will. Ja, die kann ich jetzt aber nicht genau qualifizieren, aber du hast dich mit diesem Thema Dimensionalität ja sehr eindringlich auseinandergesetzt, ne? Ja, wollen wir da gleich einsteigen oder hast du noch andere Fragen? [Gelächter] Also, ich habe immer genug andere Fragen, ne? Also, ich sehe zunächst einmal, du bist auch durch diesen materialistischen Fleischwolf gegangen, sage ich mal. Ja, also äh Studium an der TU. Ähm ja, die Humboldtuni, die ist mir auch bekannt. Also, ich war auch eine Zeit lang an der TU in Berlin und äh da bin ich da auch an den anderen Universitäten so ein bisschen herumgeistert. Ihr hattet ja in der DDR so ein bisschen, also hier so aus westlicher Sicht, also dadurch, dass da die russische Kultur ein bisschen einflussreicher war, war dieses materialistische Denken dann nicht ganz so streng und übergriffig, habe ich so den Eindruck, ne? Also auch da. Ja, aber ich meine in Russland ist es ein bisschen mehr, also da ist die Kultur insgesamt offener für, ich sag mal, alles was über dieses Mechanistische hinaus ging. Das ist leider nicht durchgeschwappt, nicht in die DDR gelangt, da musste man dann schon ganz gezielt Kontakte suchen und das habe ich dann auch später gemacht, kurz nach der Wende, nein, noch vor der Wende war das. Da habe ich dann ein Professor eingeladen aus Moskau, der uns was Interessantes sagen wollte und dann haben wir rausgefunden, also als er dann da war, haben wir gemerkt, hat bloß Begriffe benutzt, die wir nicht kannten. Das war ein Radiästhet. Also, der hat alles mit der Rute gemacht und nannte sich aber Wissenschaftler. Da waren wir ziemlich enttäuscht, aber er war auch beeindruckend, der konnte alles. Er konnte Krankheiten finden, Wissen über unsere Mitarbeiter und also das war dann schon mal ein Erlebnis, was für mich nicht ganz neu war. Ich hatte dann schon die Heilpraktiker Ausbildung, da habe ich dann ähm einen russischen Heiler gekannt, der später in meiner Praxis mit war und da habe ich Sachen erlebt, die haben mir richtig den Boden weggezogen. Ja, da fing ich dann an. Also das muss alles erklärbar sein. Wie komme ich jetzt irgendwie mal da dran? Er selber konnte nicht viel erklären. "Ja, das mache ich so. Das hat einmal geklappt und dann wiederholt man das und dieses Einstimmen macht man intuitiv." Man kann nicht sagen, was er eigentlich wirklich tut, aber ich bin dann später schon so als Hypothese drauf gekommen, dass man da eben wirklich an seiner eigenen Aura arbeitet, dass man die Frequenzen bewegt, und das konnte ich dann in der Praxis auch beobachten. Dann, wenn er am Arbeiten war, konnte ich auch die Aura des Patienten sehen. Er hat wirklich in der Realität etwas verändert, dadurch, dass er seine eigene Aura sozusagen additiv darüber legte und wahrscheinlich so die Schwebung ins optische Fenster geholt hat, und wir dann sehen konnten, was als Schwebung, als Differenz-Frequenz, zu sehen war. Klingt nach einer interessanten Erklärung. Genau. Als Schwebung irgendwie das Ganze der Sensorik sichtbar gemacht wird, also eines Individuums, was jetzt vielleicht nicht irgendwie diese feinstoffliche Bandbreite noch hat? Klingt auf jeden Fall faszinierend. Das halte ich auch für plausibel. Ja, so müsste es wahrscheinlich jeder Auraseher machen. Ja. Ja, er stimmt sich ja ein. Es gibt ja verschiedene Auraschichten und er kann die nicht auf einmal sehen, weil die alle verschiedene Frequenzen haben. Aber wenn er dann auf eine sich einstimmt, sich ihr praktisch selber annähert, ja, also seine Schichten sozusagen etwas verschiebt und dann vielleicht noch, das wäre dann der nächste Schritt, ganz und gar in die feinstofflichen Körper zu gehen, aber ist gar nicht nötig. Das optische Auge kriegt dann die Schwebung zu sehen. Es ist nur ärgerlich, dass wir damals keine Fotos gemacht haben, weil da immer Patienten da waren und da wollte man nicht gerade mit wissenschaftlichem Zeug anfangen, aber ich konnte das immer gut sehen, denn er hat mich manchmal direkt rüber geholt und sagte "Guck mal hier, siehst du das?" Da hatte einer so eine Spitze wie ein hoher spitzer Hut auf dem Kopf als Kopf-Aura. Und da hat er ihn dann gefragt: "Sind Sie Priester?" Die Antwort: "Nein, ich bin Mathematiker." [Gelächter] Okay. Na ja, so war das eben. So, das ist natürlich hochgradig spannend, ne? Also, dass du diese Gelegenheit hattest, auch aus der Wissenschaft herkommend, aus der Physik herkommend, dann mit sowas Abgefahrenen, ja, einem russischen Heiler, der aurasichtig, aurafühlig ist und das auch noch für andere sichtbar machen kann, da in Kontakt zu kommen und mitzuwirken. Ja, der war übrigens auch Arzt, er hatte mal als Kinderarzt in Moskau gearbeitet und später in so einem Spezialinstitut wegen seinen Fähigkeiten war er der Jahrgangsbeste gewesen. Mhm. Und das hat er mir eben alles auch vorgeführt. Er hat ja auch Kurse gemacht für Leute, die sich ausbilden lassen wollten. Da habe ich eben auch eine Menge erlebt. Da hat er z.B. ein Streichholz in 3 m Entfernung zerknacken können, ohne es anzufassen. Okay. Hat einfach mit seiner Aura irgendwas in die Zange genommen. So, keine Ahnung. Aber er hat sich anstrengen müssen. Das konnte man ihm ansehen. Dann hat er uns Telepathie gezeigt, er hat uns alle beeinflusst. Er konnte uns Zahlen in den Kopf setzen, die er vorher auf den Zettel geschrieben hatte und die sollten wir dann nennen auf Zuruf. Also er hat uns sozusagen Gedanken reingegeben, was ich damals auch ganz unglaublich fand. Und womit er mich am meisten beeindruckt hat, war eine Übung. Da mussten wir uns die Chakrenfarben vorstellen, von den sieben Chakren von unten hoch. Und ähm da habe ich bei der ersten Farbe unten das Rot nicht sehen können. Habe ich aber erstmal weitergemacht. Oder war es runter? und dann hatte ich das letzte nicht gesehen? Das war doch von unten! Ist egal. Ich hatte mir gedacht, ich fange dann noch mal von vorne an. Ich mache erstmal weiter und dann fange ich noch mal von vorne an, dann bin ich dann entspannter. Er aber unterbricht mich und sagt: "Gabi, warum hast du das Rot nicht fertig gemacht? Du hast das Rot noch nicht gehabt." Aha. [Gelächter] Er hat aus paar Meter Entfernung gesehen, was ich mir denke. Ich musste das im Kopf mir vorstellen und das hat mich beeindruckt, dass er das gemerkt hat, dass ich tatsächlich hier eine Farbe erzeugt haben muss, ja, dass wir diese Chakren dann wirklich verstärken, wenn wir uns das vorstellen, wie stark eigentlich die Wirkung ist von unseren Gedanken. Mir wurde da klar, wie wir nach außen auch wirken mit dem, was wir denken. Ja. Ja. Also vielleicht einmal für die Zuschauer, die das äh vielleicht als der eine oder andere ein bisschen sehr abgefahren finden, verständlicherweise. Solche telepathischen, telekinetischen Effekte kann an sich jeder leicht bei sich selbst überprüfen, also wen das interessiert. Also, ich habe vor vielen Jahren, also das erste, was ich gemacht habe in der Richtung, das muss boah irgendwie 2014 oder so gewesen sein, vielleicht, äh da habe ich mich mit Remote Viewing beschäftigt und da bin ich fast vom Stuhl gefallen. Also, das hat sofort funktioniert bei mir und zwar mit einer atemberaubenden Präzision. Also, da hatte ich überhaupt nicht mit gerechnet. Telepathie, da gab es sogar mal, das ist etwas, was an den konventionellen Universitäten zum Teil auch untersucht wurde. Ist halt nur nach dem Krieg alles in Vergessenheit geraten. Dann auch dieses materialistische Weltbild vor allem angelsächsischer Provinienz, das sich auch in Kontinentaleuropa flächendeckend immer weiter durchgesetzt hat. Die Cambridge Uni z.B. hat Telepathie auch in den 1930er Jahren sehr eingehend untersucht. Das hat übrigens der Dr. Ulrich Warnke, ein Biophysiker, der hat das gut recherchiert in seinen Büchern. Da gibt dieses eine Buch irgendwie "Quantenphilosophie und Spiritualität" meine ich, heißt das. Hat er vieles davon zusammengetragen und äh was so Telepathie, so Gedankenübertragungsexperimente angeht, was recht schnell zu Erfolgserlebnissen führt, ist z.B. sich mit jemanden zusammensetzen, mit dem man eng verbunden ist. Also das funktioniert bei Geschwistern z.B. sehr gut und der eine geht in einen Raum, schaut irgendwas an und der andere geht in den anderen Raum und versucht zu empfangen, was der andere da anschaut. Also das klappt sehr schnell. Das habe ich vor vielen Jahren ausprobiert, zusammen mit meiner Schwester. Das hat sofort zu Erfolgserlebnissen geführt. Irgendwas zu bewegen telekinetisch ähm habe ich selber nicht probiert, aber gehört von Freunden, dass das auch sehr schnell zu spektakulären Erlebnissen führt. Man kann z.B. irgendwie ein Gefäß mit Wasser füllen und da eine Kerze drauf setzen. Und jetzt setzt man sich da zu viert um dieses Gefäß herum. Man kann sich auch mit mehreren drum rumsetzen, einigt sich auf eine Richtung, in die sich die Kerze bewegen soll und dann konzentrieren sich alle auf diese Richtung und dann soll man feststellen, das muss ich jetzt streng wissenschaftlich sagen, ich habe das selber nicht ausprobiert, ich habe das selber nicht überprüft, aber halte das für sehr plausibel, dass sich die Kerze dann mit ein wenig Übung tatsächlich anfängt in die jeweils festgelegte Richtung zu bewegen. So, also ich wollte jetzt nicht allzu lange unterbrechen, sondern das nur mal äh plausibel machen oder hier irgendwie eine Einstiegsmöglichkeit anbieten für die Zuhörer, für die das vielleicht neu sein mag. Ja, also du hast ja viel Erfahrung damit gesammelt und für dich ist das ziemlich selbstverständlich, also ein ziemlich normaler Effekt, den du sehr häufig erlebt hast und da gibt's auch gar nichts mehr dran dann zu fragen. Ja, also wenn dann irgendwer daherkommt aus der aus dem Hardliner atheistisch materialistischen Lager und da sagt: "Ja, das ist ja alles Quatsch, das ist ja alles Einbildung, da kannst du ja dann nur drüber schmunzeln, was?" Ich kann vielleicht noch eine Übung erzählen, ja, die ich zu der Zeit gemacht habe. Ja, es war wieder auch zu dieser Zeit. Und zwar kann man üben, wie man mit der Hand verschiedene Materialien fühlt. Also, man macht das so: stellt eine Reihe gleiche Tassen auf, Deckel drauf, Untertasse oder Bierdeckel, irgendwas oben drauf. Erstmal übt man, wo Tassen mit Wasser sind, wie sich das anfühlt. Ich weiß also von fünf Tassen sind drei Tassen mit Wasser und ich weiß erst welche das sind. Da merke ich, die haben ein Unterschied. Die mit Wasser fühlt sich anders an als die ohne Wasser. Und dann lässt man die tauschen, wenn man nicht im Zimmer ist und geht wieder rein und findet dann genau die Tassen. Mhm. Das ist die erste Übung, die jeder machen kann und seine Sensitivität über die Handfläche testen kann. Manche können es auch einfach mit hingucken. Das ist dann so ein, sagen wir mal, ein Raten über dem Durchschnitt. Also man rät dann wirklich mehr, als es reiner Zufall sein kann. Mhm. Wenn man das einfach mal übt. Ja. Und das kann man auch an Menschen machen? Da haben wir so gefühlt am Menschen. Also, wenn man sich vor den stellt und dann so in 10 cm Entfernung die Hand davor hält, dann fühlt sich das mal warm an, mal kribblich oder so und jeder Mensch hat ein bisschen eine andere Ausstrahlung und dann kann man den hinter eine Wand schicken, wenn man irgendein Gebäude hat mit einer langen Wand. Hab das gemacht auf dem Segelflugplatz hinter einer Hallenwand, wo diese Flugzeuge drin sind, da hat man eine 30 m Hallenwand. Äh, dann geht man die Wand lang und findet, wo die Person steht, wenn die sich dahinter hin gestellt hat. Meistens geht man einmal durch und dann weiß man schon ungefähr, wo was war und dann noch mal zurück und dann hat man es genau, ne? Falls es zwei Stellen gibt, die kritisch sind, einmal durch und zurück und dann hat man's. Und da haben die mich an fast angebetet, was ich für Fähigkeiten habe. Dabei haben die es bloß selber nicht probiert. Das kann jeder. Das ist ein entscheidender Punkt, Gabi. Das ist, also an und für sich sind das ganz natürliche Fähigkeiten, die uns als Zivilisationsmenschen nur abhanden gekommen sind, weil wir auf dieses kleine eingeschränkte Spektrum des sogenannten Materiellen so fokussiert sind. Ja, aber an sich kommen diese Fähigkeiten in Anführungsstriche und diese Effekte, die spielen in unserem Lebensalltag unbewusst eine sehr große Rolle. Ja, also es ist z.B. davon auszugehen, wenn ich das durchdenke, dass der Straßenverkehr ja, dass der überhaupt nicht funktionieren würde, wenn wir nicht auf irgendeine telepathische Art und Weise miteinander kommunizieren würden. Da würde es viel viel mehr Unfälle geben. Ja, Hinweise darauf gibt auch die konventionelle Verkehrsinformatik. Ja, die sind ja, als es diese Überlegung mit dem autonomen Fahren losging, da ist man sehr schnell an Grenzen gestoßen. Also, wenn jedes Fahrzeug separat gelenkt wird, da haben die Ingenieure schnell gemerkt, also das klappt nicht, wenn hier irgendwie eine Felswand ist und da kommt eine Kurve und es gibt keinen Sichtkontakt, ja, dann müssen die Fahrzeuge sich einander vorher ankündigen. Ja, sonst kommt es zu Unfällen, sonst wissen wir nicht, wie wir das verhindern sollen. Und im normalen Straßenverkehr ist es aber so, dass solche Situationen, also natürlich gibt es auch Unfälle, aber es müsste an sich, ja, also wenn wir komplett abgeschirmt wären, es müsste an sich viel viel mehr Unfälle geben. Und das hat vielleicht auch nicht nur der eine oder andere, sondern es ist davon auszugehen, dass es so ziemlich jeder mal irgendwie erlebt hat in seinem Lebenswandel, äh Situationen, insbesondere im Straßenverkehr, wo du einfach spürst, okay, jetzt muss ich mal langsamer werden. So, also hier ist zwar weit und breit keine Gefahr in Sicht, aber ich fahre jetzt mal 30 und ganz plötzlich kommt dann irgendwer um die Kurve geschossen, z.B. Motorradfahrer. Das ist mir in Italien passiert. Also, da hatte ich irgendwo das Gefühl einfach, nee, ich muss jetzt langsamer werden. Also, ich sehe keine Gefahr. Ja, hinter mir sind andere Fahrer, die stört das bestimmt. Aber ich ich weiß nicht, ich muss jetzt einfach mal 30 fahren, das fühlt sich so nicht gut an. Und in dem Moment kam tatsächlich ein Motorradfahrer um die Kurve geschossen und wäre ich nicht langsamer gefahren, wäre es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem schweren Unfall gekommen. Ja. Ja. Wobei ich da wieder sage, wir nennen es Intuition, aber vielleicht sind es unsere Geisthelfer. Also, die sind auch immer dabei, weil die sitzen uns auf der Schulter und sagen dann Bremse! oder so. [Gelächter] Mhm. Mhm. Das sollten wir mehr so einordnen. Ich traue uns nicht zu, dass wir jetzt mit allen anderen Fahrern verbunden sind. Mhm. Mhm. Sondern das ist wirklich auf einer höheren Ebene zu sehen, was hier kommt und dann kriegen wir eine Warnung. Ist also praktisch einfacher zu verstehen, als wenn wir uns jetzt sozusagen gleich immer über die Seele wirkend verbinden. Das schaffen wir alles noch nicht. Jedenfalls meistens. Also im Wesentlichen ist entscheidend, dass wir Informationen austauschen, dass wir kommunizieren auf einem viel breiteren Spektrum als das, was unsere konventionelle Sensorik so an Möglichkeiten bietet. Ja, und da ist dann die Frage, wie das im einzelnen abläuft, auf jeden Fall spannend. Ja, weil für die allermeisten ist erstmal festzustellen, boah, da ist ja tatsächlich was. Ja, da ist ja tatsächlich viel mehr, was ja an sich, also auch sag mal aus nachrichtentechnischer Sicht ist das etwas, was klar ist. Ja, also Bandbreiten von Sende- und Empfangsanlagen und von Sensoren, die sind ja nicht irgendwo diskret zu Ende. Ja, da ist ja nicht irgendwo eine Eckfrequenz und da ist dann Schluss, sondern es beginnt irgendwie an den Rändern dann langsam in die Dämpfung zu gehen, so allmählich. Ja, und die Bandbreite des Wahrnehmungsspektrums auch unserer körperlichen Sinne, ja, auch die ist hochgradig individuell und tagesformabhängig. Also, ich kann jetzt nicht, also wie das gemeinhin gesagt wird, ja, unser Gehör empfängt Frequenzen zwischen 20 Hz und 20 kHz. Also das ist so eine allgemeine normierte Durchschnittsangabe. Ja, es gibt Individuen, die haben da eine wesentlich geringere Bandbreite und es gibt andere, die haben eine viel größere Bandbreite. Ja, also unser Sohn, der hört z.B. Fledermäuse, die Lokationsgeräusche, die die machen. Ja, also ich höre auch viel mehr als die allermeisten, weil ich halt auch Musiker und Audioprofi bin und so. Ja, äh ich höre da in den höheren Frequenzen auch viel mehr Details als den meisten zugänglich ist. Es ist auch so, dass vieles von dem, was wir sensorisch, also sage ich mal an Daten sensorisch erstmal zur Verfügung steht, dass das bewusst überhaupt nicht verarbeitet wird. Ja, also das steht mal in Anführungsstrichen rein physikalisch ist das da, aber man bemerkt es gar nicht, wenn ich mit Gitarrenschülern übe, z.B. um Gitarren zu stimmen. Ja, wir hatten das Thema Schwebung gerade. Schwebung nehmen die allermeisten irgendwie wahr, aber nur als so eine abstrakte Qualität von ihr. Das klingt irgendwie verstimmt und Gitarrenschülern bringe ich dann immer bei, also bewusst die Schwebung wahrzunehmen, die Aufmerksamkeit darauf hinzulenken und dann bekommt das auf einmal eine ganz andere Qualität. Also, dann fängt mit der Zeit der Schüler an, die Schwebung bewusst wahrzunehmen und sich beim Stimmen auf diese Frequenz der Schwebung zu konzentrieren. Ja, mh, das nur um so eine Idee zu geben, um einen Zugang zu geben für diejenigen, Gabi, weil du hast ja in dem Bereich sehr viel Erfahrung und du hast sehr viel Forschungsarbeit da geleistet, da sehr in die Tiefe und in die Breite gehend. Nur mal um denjenigen eine Idee zu geben, die damit noch nicht so viele Berührungspunkte hatten. Ja, ich möchte auch als Beispiel mal nennen, was jetzt so immer häufiger wird, das sind diese KI vorgelesenen Videos. Mhm. Es gibt viele Menschen, die das nicht aushalten, weil dort eben die Tiefe fehlt. Da fehlt das das Mitdenken des Sprechers. Das ist nämlich verpackt im Ton. Das kann man einfach fühlen. Ist da ein Mensch oder nicht? Ja, und manche brauchen das, die wollen praktisch immer mitdenken, die wollen auch Bilder, wenn man da als Sprecher ein Bild vor sich hat, das kommt an. Bei der KI natürlich nicht, da ist es alles leer. Es ist sehr deutlich, wenn man mal drauf achtet. Ja, also wir kommunizieren an sich ja auch ganz anders. Also, wir denken vom Verstand immer her, dass wir über Sprache über Worte kommunizieren. Ja, aber viel mehr ist da mehr dahinter gepackt, wo wir beim Thema Digitalisierung sind. Ja, ja, ja. Was da eben auch wirklich das Hauptproblem ist, wo wir heute stecken geblieben sind. Das muss mal wieder geändert werden. Wir müssen wieder analoger leben. Mhm. Mhm. Selbst die Aufzeichnungen sollten analog sein, nicht digital. Ja. Ja. Sogar die Musik wäre dann besser. Da habe ich vor Jahren schon auch mit befreundeten Musik- und Audioprofis drüber geredet. Gab's in der in der Tontechnik, in der Musikproduktion gibt's auch immer sehr leidenschaftliche Auseinandersetzungen, also zwischen den Analogisten, ja, und den Anhängern der neueren Digitaltechnik. Also, ich muss gestehen, ich benutze in meiner Musikproduktion auch Digitaltechnik, einfach nur, weil es praktisch ist. Ja. Aber an sich, wenn ich die Möglichkeiten hätte, dann würde ich sehr gerne auf analoges Equipment zurückgreifen. Und da gibt's immer sehr eindringliche und sehr emotionale Auseinandersetzungen, weil diejenigen, die analoge Ausrüstung wertschätzen, analoge Ausrüstung lieben, auch analoge Wiedergabegeräte lieben. Die sagen, ist doch völlig klar, das fühlt sich ganz anders an, ja, als dieser ganze digital verarbeitete Kram, ja, und auf digitalen Medien gespeicherte und reproduzierte Kram. Und dann kommen die Digitalisten daher und sagen: "Ja, aber wir können das gar nicht messen." Ja, wir haben hier irgendwelche Emulationen, die diese analogen Geräte emulieren und wenn ich das gegenteste gegen ein echtes analoges Gerät, dann kann ich da keinen Unterschied messen. Ja, und dann wird sich da in die Haare bekommen und am Ende gibt's da keine Lösung. Hm. Es ist allerdings so, also ein analoges Medium zeichnet eine viel viel größere Bandbreite auf und auch eine viel höhere Dynamik als ein digitales Medium und vor allem auch Bereiche, die sich diesen Messverfahren, die da zum Einsatz kommen, nicht erschließen. Also auch Bereiche, die wir nicht mehr z.B. hörend wahrnehmen, aber z.B. noch fühlend, spürend, also auf der Haut. Ja, das auch in den hohen Frequenzen, in den tiefen Frequenzen ist das klar. Also das wird der konventionellen Forschung auch klar. So, die ganz tiefen Frequenzen unterhalb von 50 Hz, die spüre ich sowieso eher körperlich, die nehme ich nicht mit dem Gehör wahr. Und das Faszinierende ist, dass ein analoges Aufzeichnungsmedium, auch ein analoges Schallwandlungsmedium, ja, wenn ich jetzt mit analogen Effektgeräten arbeite, z.B. und auch analogen Instrumenten, also Gitarrenverstärker und dergleichen. Analoge Schaltung sind fühlig für Felder aus der Umgebung, insbesondere biogene Felder. Auch das würde kein Ingenieur bestreiten, der an analogen Schaltungen arbeitet. Und wenn ich jetzt Musik wiedergebe, aufzeichne oder reproduziere mit einer solchen analogen Signalstrecke, dann werde ich die ganze Stimmung, die gerade da ist, ja, und alles, was gerade im Raum so stattfindet, mit einfangen. Deshalb waren die Rockkonzerte in den 70er und 80er Jahren auch so intensiv, ja, weil es diese Rückkopplungsschleifen gibt. Das ganze Equipment ist hörig, ist eine Antenne für die Stimmung aller, die im Raum sind, ja, die sich potenziert und dann da aufmoduliert wird und wieder rausgespielt wird und zurückkommt. Ja, dadurch wird auch jede Aufzeichnung, jede Produktion noch mehr zu einem Unikat, ja, etwas, was ich wirklich nicht wiederholen kann. Ich habe den Moment eingefangen, ich habe die Stimmung in diesem Moment eingefangen und kann das zu einem gewissen Grad auch wiedergeben. Digitaltechnik ist dafür gemacht, also definitionsgemäß Umwelteinflüsse auszuschließen, also ein System zu haben, welches 24 - 7 - 365 Tage im Jahr bei der gleichen Eingabe exakt die gleiche Ausgabe liefert. Ja, also es ist genau das Gegenteil. Ja, gut. Die Ausgabe ist ja beim analogen auch gleich. Ich meine aber, dass dass man das testen und vorführen kann. Es hat schon Videos gegeben. Ja, bei einer ich glaube, es war sogar am Ende digital?. Na ja, gut. Man sollte mal wirklich ein Experiment machen, eine analoge Aufnahme, jemand sitzt schweigend vor dem Bildschirm und gibt mentale Befehle. Etwa kratz dich jetzt am Kopf oder heb den Arm, mach mal irgendwas. Ja, so bestimmte Bewegung sich vorstellen oder Befehle geben. Mach das jetzt! und ähm genauso mit dem Video und dann gucken wir mal, ob das klappt. Also, da gibt's viele Beweise dafür, dass man das wirklich zur selben Sekunde, wo der Befehl abgegeben wurde, ausführt. Nicht jeder, aber bestimmt jeder Dritte empfängt das und führt es aus. Ähm, warte, aber ich habe noch nicht ganz den Versuchsaufbau verstanden. Also, äh, wie hast du das gerade gedacht? Da sitzt im Video und sagt gar nichts. Der schweigt, aber in Gedanken gibt er Befehle an den Zuschauer. Ah ja, dass er was tun soll und der hat hat vor sich eine Uhr, zu welcher Sekunde er das macht. Also er muss sich da wirklich sehr konzentrieren, was er denkt. Dann gibt er den Befehl raus und der Zuhörer wird genau zu dem Zeitpunkt irgendwo ein Jucken haben und macht das so, kratzt sich hinterm Ohr oder wo der dann denkt, das ist jetzt gerade mal so, ich muss jetzt mal wieder mich bewegen. Dabei hat er diesen gedanklichen Befehl gehabt. Kann man probieren. Meine ich meine mich zu erinnern, dass solche Versuche auch extensiv und groß-scalig mit vielen Probanden und vielen Wiederholungen ausgeführt wurden. An dem Ions, an dem Institute of Noatic Science, das von dem Physiker und Psychologen Dean Raiden gegründet wurde. Ich meine, die haben sowas in die Richtung gemacht. Ja, lohnt sich auf jeden Fall, da mal nachzuschauen. Also, wenn die nicht genau das gemacht haben, haben die auf jeden Fall irgendetwas vergleichbares, irgendwas ähnliches oder etwas in die Richtung gehendes gemacht. Wäre natürlich wichtig, dass dann der Ton an ist, nicht dass man denkt, der sagt nichts, mach ich den Ton aus. [Gelächter] Es ist mit dem Rauschen praktisch verpackt, dieses Denken. Ja. Na gut, jetzt müssten wir mal langsam [Gelächter] mehr über Wirbel sprechen. Gibt's genau. Also wir wollten eigentlich über Wirbelphysik noch sprechen, ne? Ja, genau. Also, alles lebt, alles wirbelt. Das ist eine Aussage, die mir sofort eingeleuchtet ist, die mir an sich sofort klar war, wo ich sofort zustimmend nicken konnte. Also Wirbel sind sehr grundlegende Strukturen, ja, die ja interessanterweise dennoch von der konventionellen Physik zwar beachtet werden, aber dann eher als komplizierte Randphänomene, ja, mit dem man sich nicht so gerne beschäftigt und wo man dann auch so ein bisschen peinlich berührt ist, weil die Strömungsmechanik, so die Physik, die sich beschäftigt mit der Bewegung von Flüssigkeiten und Gasen, weil die da nicht so richtig gute Modelle haben. Ist zu nichtlinear. Und da ist man doch recht peinlich berührt. Also, man kann da schöne bunte Bilder erzeugen hier und da mal, aber so richtig, also das Verständnis, warum z.B. ein Flugzeug überhaupt fliegt, ja, ist nicht einmal eindeutig geklärt. Also innerhalb der konventionellen Physik und der konventionellen Mechanik, da ändern sich die Erklärungen, die auch irgendwo in Enzyklopädien stehen, immer alle paar Jahre mal. Es ist auch interessant zu beobachten. Ähm, also Gabi, du bist da eingestiegen über die Wirbel. Äh, erzähl doch einfach mal mehr darüber. Ähm, ich meine, die Historie lasse ich jetzt mal weg. Zu welchem Zeitpunkt, wann mir was klar wurde, das habe ich in anderen Videos schon mal ausführlich erzählt. Da gibt es da z.B. das Video von dem Herrn Sigwart Zeidler. Das war so ein Kongress, den er veranstaltet hatte. Da habe ich immer eine ganze Stunde die diese Fragen, wann ich was äh praktisch zugetragen bekommen habe, um dann auf dieses Weltbild zu kommen. Aber Ausgangspunkt war wirklich dieser Heiler, dass ich wissen wollte, warum geht das so? Wie kann das funktionieren? Die Physik gibt da keine Antwort. Das Ergebnis ist eigentlich, dass man einen neuen Blick bekommt für die ganze Umwelt. Am besten man fängt mit Pflanzen an und sagt sich, jeder Zweig an einem Baum oder jeder Ast, jeder Zweig, jedes Ästchen, ja, die sind alles einzelne Wirbelachsen. Ja. Man muss sich da drumrum diesen Wirbel vorstellen, der dann in die Achse geht und wieder raus. Ja. Und an der nächsten Verzweigung sind es zwei und dann sind es vier. So setze ich das zusammen. Da sind also überall wie solche Bälle dran. Ja. Und wir selber haben auch dieses Ei um uns herum mit den verschiedenen Schichten an Aura. Wichtig ist mal, sich klar zu machen, was wir Aura nennen oder was wir beim Baum Biofeld nennen, das ist ja auch messbar an Biofeldern, das ist eine Wirbelhülle. Das ist das Äußeres des Wirbels und immer wenn dieses Wirbelmedium durch die Mitte geht, muss es immer raus, also natürlich noch gedreht, aber dann kommt es unten wieder rein und geht durch die Mitte, auch gedreht, aber dort ist die Verdichtung dieses Wirbelmediums, das wir nicht sehen können, aber kurz daneben äh kondensiert Materie. Und was wir am Baum als Holz haben oder bei uns Haut und Knochen, das sind alles nur kondensierte Wirbelmedien. Also, wir haben praktisch unsere Hülle, die ist äh die Vorstufe dieses Kondensates, aber sie ist sogar primär. Da kann man eine ganze Menge dann dran ableiten, wenn sie primär ist. Man darf sie auf keinen Fall abschneiden oder einpacken und gibt's ja ganz blöde Sachen, wie wenn man Menschen versucht schlafen zu lassen in so einer Art Sarg. Wenn das Material dann falsch ist, dann ist die Aura kaputt. Also mit Aluminium und so wird das abgeschirmt, ne? Überhaupt so die Folge davon ist, dass man dann weiß, wie man sich einzurichten hat und wofür man sich eigentlich Platz gönnen muss, damit auch die Aura gesund ist, nicht nur der Körper oder was alles stören könnte, wenn es zu nah am Bett ist, unterm Bett z.B. nicht nur die Wellen, sondern auch Gegenstände, weil die alle ihre Aura wieder haben, ihre Hülle und das dann sich ineinander vermischt oder stört, obwohl von den Frequenzen her nicht immer, aber Materie ist nun mal sehr ähnlich, die wir hier haben. Also praktisch äh innerhalb der Welt, die wir sehen können, haben wir diese Resonanzen. Es ist schwer jetzt, äh einfach mal so reinzuspringen. Wir haben jedenfalls äh keinen Gegenstand um uns herum, der kein Wirbel wäre. Einen, den wir gerade hergestellt haben, eine Tasse oder irgendwas, einen Stift. Wer aurasichtig ist, kann wirklich feststellen, da ist was drumrum. Ja. Mhm. Ich habe da auch inzwischen Übung. Besonders interessant ist es eben draußen, wenn man die verschiedenen Pflanzen vergleicht, sie alle ihre fraktale Struktur haben, die Aura sieht ähnlich aus wie die Pflanze selbst. Ein Tannenbaum hat eine ganz andere Maserung drin als ein Laubbaum. Gut, das wäre also jetzt rein äh unsere physische Welt. Zur Kerze müsste ich vielleicht noch mal was sagen. Da haben wir das Plasma. Da ist natürlich dann das ganz extrem, dass da der Wirbel äh während dieses Verbrennungsprozesses dann zu sehen ist. Die Materie wird dort äh dissoziiert und es wird praktisch extrem heiß und die Spitze ist die Stelle, wo die Materie aufhört, drüber ist es noch heißer, aber dann hört's auch auf, dass wir es überhaupt noch eine gewisse Strecke fühlen, und dann nicht mehr, obwohl es so noch heißer ist, bevor es außen wieder kondensiert als Ruß. Ja, also die Flammenspitzen zeigen uns von diesen Vorgängen die extremste Stelle an. Dort können wir es richtig sehen und wir können es bei uns kaum sehen, ja, wo irgendwelche Extreme sind, obwohl man auch fühlen kann, wo eine Auraschicht zu Ende ist. Also ich zeig das jetzt mal enger, damit es im Bild ist und dann alle halben Meter geht's dann in die nächste Schicht. Das kann man fühlen, wenn man mal so abtastet, aber das sind alles so Sachen, da braucht man Jahre, bis man so die Einzelheiten alle mal mitkriegt. Was bei mir dann noch mal ein Turbo war, das waren diese Bücher von den Theosophen, also dieses eine vor allen Dingen, dieses Buch "Okkulte Chemie". Der Charles Webster Leadbeater hat auch viele schöne andere Bücher geschrieben. Der war ja nicht nur aurasichtig, der konnte sich auch astral bewegen. Und in der Astralwelt, da gibt's ja zwischen viele Menschen, die das können, aber er hatte auch Schüler und hat da ganz viel Beispiele, was man da selbst von dort aus noch tun konnte. Zum Beispiel dort einen Arm materialisieren, mit dem man dann mit einem echten Arm in unsere Welt hineinfasst. Das sieht dann aus, als ob plötzlich aus dem Nichts ein Arm kommt und vielleicht ein Kind aus dem Sumpf zieht oder irgendwas macht. Das ist dieser Mensch gewesen, der im Astralen an diesen Unfallort gekommen ist. Wir denken immer, das sind alles Götter oder Jesus oder sonst was. Das sind meistens Menschen, die unterwegs sind und hier Ordnung schaffen oder eben auch Geistwesen, aber die haben vielleicht dann nicht die Fähigkeit, sich diese Hand zu materialisieren. Wir haben das. Also noch einmal zur Okkulten Chemie. Ähm Theoretisch könnte ich jetzt auch Bilder zeigen. Habe ich paar vorbereitet, aber das wird gleich jetzt zu lange dauern. Ähm, diese Bilder sind alle in meinen Büchern noch drin. Da kann man auch äh selbst über so eine Volltext-Suche gehen. Ich habe so ein Suchprogramm, wo man in meinem Buch lesen kann und dann diese Bilder findet, ne? Über den Perlenschnur-Verein perlenschnur.org. Über "Links" in dieser Seite ist diese Suche auch zu finden. Und zwar gibt's da eine Überlieferung aus den Vedischen Schriften, die auch diese Theosophen kannten und zwar über den Aufbau der Welt, und zwar aller Welten. Unsere Welt ist die physische Welt. Dann gibt's dahinter eine feinere Welt, die heißt Astralwelt und die hat auch noch mal einen Hintergrund, der heißt Mentalwelt, dann kommt wieder einer, also sind insgesamt sieben aus denen wir stammen. Also wir stammen praktisch aus der sechsten. Gott ist in der siebenten. Die sechste, das ist die Monadenwelt. Dann kommt das Nirvana, dann kommt die Intuitionswelt und dann schon die Mentalwelt, Astralwelt und dann hier. Und jede diese Welten hat sieben Aggregatzustände. Das ist neu für die Physik. Da kennt man nur die drei: Fest, Flüssig, Gasförmig und dann ist Schluss. Plasma ist eben geladenes Gas. Ist ein besonderer Zustand. Aber nein, das ist auch ein Aggregatzustand. Genau wie der Unterschied zwischen Flüssig und Gas ist noch mal ein Unterschied zum Plasma. Und die nächsten Stufen, das sind also jetzt Aggregatzustände, die ich benenne. Diese Theosophen haben da ätherisch, ober-ätherisch, die haben da ganz andere Begriffe, aber ich nenne den nächsten Zustand über dem Plasma, das nenne ich E-Feld, also Elektrisches Feld. Und über diesem, das nenne ich Magnetfeld. Also sie gehören beide noch rein in unsere physische Welt, deswegen können wir sie auch messen. Also, die sind verbunden mit unseren Geräten, mit unseren Spulen und Kondensatoren. Da äh können wir dann praktisch Zeiger anbringen und sie sind messbar. Und das ist aber jetzt noch nicht der Siebente. Der Siebente ist dann ganz oben. Über dem Magnetfeld gibt's noch so eine Art Quelle des Magnetfeldes. Ich muss doch erstmal bei den Theosophen bleiben. Die hatten 1895 angefangen, die kleinste Materie anzusehen mit ihrem Bewusstsein, ihre Wahrnehmung so schrumpfen lassen, indem sie ein besonderes Auge benutzten, ein astrales Auge, was man, wenn man sich da rein bewegt mit dem Bewusstseinskern, das kann man skalieren, klein und groß und dann kann man sich richtig in die Mikrowelt skalieren und die beiden konnten das unabhängig voneinander machen. Das sind auch nicht nur diese beiden gewesen, sondern da gab es Vorgänger und später sogar noch, reine Physiker haben das sogar schon gemacht. Damals haben sie also angefangen, die die Atome in der Luft anzusehen: Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und dann haben sie das ganz systematisch gemacht und das einfachste ist natürlich bei Wasserstoff, weil das ja angeblich nur ein Proton hat. Da haben sie festgestellt, sehen können sie diese Aggregatzustände, also bei Wasserstoff die unteren natürlich nicht, da gibt's die unteren gar nicht. Da hätten sie dann sehr tiefgekühlten Wasserstoff nehmen müssen. Hatten sie nicht, damals zu Jahrhundertwende. Aber sie haben festgestellt, das sind also erstmal 18 Teile, drei Dreiergruppen verschachtelt und das im Plasma schon. Da sind sie nicht verschachelt, da sind die Neunergruppen einzeln, die Dreiergruppen, also neun Stück, zweimal neun Stück, immer in Dreiergruppen und dann darüber sind die Dreiergruppen einzeln, in einem Fall sogar mal eine größere Gruppe und in der zweiten Stufe sind es nur einzelne Dreiergruppen von kleinen Wirbelchen, die in Stufe 1 zu sehen sind, einzeln. Die haben sie wie fotografisch im Gedächtnis sozusagen mitgebracht und zeichnen lassen oder selber gezeichnet. Ist kompliziert. Also, man braucht da nicht jetzt allzu viel sagen, die muss man sich angucken. Zehn Spiralen, die ineinander wieder Spirillen haben, so nennt man das, ja geschichtet immer wieder. Die Spirale hat immer wieder eine kleine um sich und die wieder und die wieder. Und da gibt's ähm Plus und Minus, also Rechtsgedrehte und Linksgedrehte. Die Rechtsgedrehten hat er Plus genannt. Also rechts, wenn man oben drauf guckt, die sind so ein bisschen herzförmig. Wirbel müssen herzförmig sein. Das ist das, was sich unterscheidet von dem, was z.B. in im Film Thrive erzählt wird. Da haben sie die Torusformen ganz symmetrisch, das ist falsch. Die sind tot. Die können nicht länger leben, dürfen nicht gleich sein oben und unten. Es muss unten spitzer sein, damit es oben beim Öffnen mehr Sog erzeugt, der bis ganz runter reicht, wo dann praktisch das Einziehen wieder klappt. Sonst verteilt sich alles. So, wie unsere Herzform, überall haben wir das. Oder die Früchte. Es gibt keine Frucht, die ganz symmetrisch ist. Selbst die Kirsche nicht. Ja, Apfelsine nicht. Es gibt keine Ausnahme. Immer am Stiel ist es breiter wie beim Apfel, weil dieser Wirbel stabil sein muss. Äh, jetzt habe mich irgendwie verlaufen. Tornado. Äh, jetzt waren wir bei dem Uratom. Da war ich zu dem Zeitpunkt natürlich schon soweit, dass ich den Tornado erkannt habe als etwas ganz Grundlegendes, was wir sehen können, der aber stellvertretend sein kann für alle Wirbel. Ja, und diese "alle Wirbel", die habe ich Torkado genannt als Ableitung davon, aber das ist dann die allgemeine Form, die hat dann nichts mit dem Wetter zu tun. Das ist z.B. auch ein Apfel. Das Fruchtfleisch hat diese innere Form und der Kern wieder eine. Das ist ein Subwirbel. Ähm, ich komme jetzt hier vom Hundertsten ins Tausendste, unsystematisch. [Gelächter] Ja, das ist ja eine große Bandbreite von Sinneswahrnehmungen und äh Phänomenen, die du hier nennst. Also es ist ja auch für viele erstmal ungewohnt. Ja, weil wir müssen erstmal irgendwo anfangen und wenn ich es systematisch mache, brauchen wir 10 Stunden. Also, wir haben ja bei Perlenschnur Vorträge gehalten, die kann man sich anhören. Mhm. Mit Bildern, auch über die Anu von den Theosophen. Mhm. Die haben wirklich alles, jedes Element aufgezeichnet, wie das aufgebaut ist aus diesen Anu. Das sind ganz komische Muster, blumenartig. Überhaupt nicht, wie die Physik es denkt und da ist auch kein Proton mehr zu finden oder kein Neutron. Ja, man kann zwar das, was die Physik sozusagen wiegen kann, mal 18 nehmen, dann weiß man, wie viel da drin sind. Also die Theosophen haben es damals andersrum gemacht. Die haben die Anu gezählt, die haben so die Strukturen alle analysiert und manchmal waren das ja so Blätter, da konnte man sagen, gut, die sind alle gleich, da muss man nicht jedes zählen, und dann haben sie multipliziert und am Ende eine Zahl gefunden und dann durch 18 geteilt. So sind sie genau auf die Massenzahl gekommen, die die Physik kannte durch die Massenspektroskopie. Ich muss vielleicht noch was dazu sagen. Die Physik hat ihr Wissen nur aus Spektren. Mhm. Das bedeutet, die müssen etwas verbrennen. Die sehen nur die Materie, wenn sie gerade zerfällt. Die sehen die nicht im lebendigen Zustand, im ruhigen Zustand. Für den Grundzustand ist die Physik blind. Sie müssen es anzünden, und erst wenn es am Zerfallen ist, machts paar Spektrallinien, da gibt es Licht ab. Jetzt kann ich auch ganz viel drüber reden, was Licht ist, was ist Unterschied zu Materie ist und so weiter. Ähm, das sollte uns bewusst sein. Physik ist Spektralphysik. Es ist nicht Realität. Ja, es trifft auf die gesamte Naturwissenschaft zu, dass die gesamte konventionelle Naturwissenschaft blind für alles Lebendige ist. Ja, also habe ich gestern erst drüber gesprochen, auch die Biologie, ich meine Viktor Schauberger hat davon gesprochen, dass die sogenannte Biologie eigentlich nur Nekrologie ist. Sie beschäftigt sich nur mit dem Toten letzten Endes und äh wenn man mit Menschen spricht, die wachsam durch ein Medizinstudium etwa gegangen sind, dann ist denen an sich auch klar, dass sie sich da mit dem Leben nicht beschäftigt haben, sondern es wird bestenfalls irgendetwas abgetötet, dann wird's zerquirlt und äh irgendwie präpariert und irgendwo angeschaut oder verbrannt. Ja, irgendwelche Spektren gemessen letzten Endes, ne? Und letzten Endes, also es ist ja schon ironisch, dass die Physik, materialistische Physik an sich die Materie selbst nicht mal direkt betrachtet, sondern eben da nur Zerfallsprodukte, bestenfalls so am Saum des Rockes zu fassen bekommt. So ist es. Genauso ist es. Und was dann entsteht aus z.B. Sauerstoff hat auch ein ganz spannende Struktur. Das sieht aus wie eine DNA, und Wasser hat ja im Zentrum Sauerstoff. Ja. Und dann hängen dann noch diese H's mit dran. Das sind diese Dreiecke, diese Neuner-Gruppen. Und äh ab dem letzten also Aggregatzustand, dem Festkörper ... Also, ich muss erstmal noch was schnelles erklären: Den Übergang zwischen den Welten. Jedes Mal, wenn ein Festkörper kondensiert ist und so dicht ist, wie er sein kann, wird er nicht noch dichter. Er ist ja schon im Maximum. Dann zerfällt er. Also er besteht aus Unmengen von kleinen Wirbeln und die bestehen eigentlich auch nur aus ganz kleinen Bläschen. Jetzt habe ich wieder was nicht erklärt. Die gesamte Materie ist eigentlich das Innere von Wirbeln an einer Stelle, wo der Wirbel durch die Dynamik der Strömung leer gepumpt wurde. Jede Strömung hat im Grunde immer irgendwo so ein Maximum an Geschwindigkeit, und alle anderen Schichten bekommen einen Sog zur schnellsten Schicht hin und das bedeutet, innen gibt's dann einen Hohlraum, ja, der sich sozusagen in die Schicht reinbewegt. Und der Hohlraum, der wird von feineren Medien gefüllt, aber das ist eigentlich das, was wir dann Masse nennen. Wir sind Negativ-Bilder von dem, was wir denken. Nicht nur jeder Stein, sondern wir selbst auch. Deswegen können wir den Stein anfassen. Wir sind sozusagen Luftblasen in Wasser, die sich gegenseitig angucken. Und das bringt auch den Vergleich zum Tornado. Der Tornado hat dachabhebende Kräfte. Dieser Sog unter dem Tornado. Ja. Ja. Das ist Gravitation, das ist Massenanziehung. Also im Kleinen geht's da los, warum sich ein Teilchen anzieht, weil es diesen Sog in sich hat. Das ist das, was man als Erstes umdenken muss, wo wir da alle auf dem Holzweg sind. Das war mir auch schon vorher klar, bevor ich auf die Okkulte Chemie gestoßen bin, und dann lese ich in den ersten Seiten genau das. Also, das war dann sehr, sagen wir mal, für mich positiv, dass ich da nicht falsch liege. Das ist wesentlich, weil die konventionelle Physik vermag anziehende Kräfte überhaupt nicht zu erklären, überhaupt gar nicht. Also da scheitert die konventionelle Physik auf ganzer Linie. Weil sie die Wirbel nicht sieht. Die Wirbel sind super wichtig, um überhaupt mal was zu verstehen. Also, es sind so viele Jahre. Nach der Wende habe ich dann hatte ich angefangen erstmal viel mit Fraktalen zu machen. Da gibt's dann auch Parallelen. Dieses Rechnen im im Loop immer wieder eine Rekursionsgleichung wiederholen. Was ist das eigentlich? Ist nicht bloß eine mathematische Spielerei. Das ist eigentlich eine Wirbelumdrehung. Ja, man muss ich diese Rekursionsgleichung als Wirbel vorstellen, die immer wieder das Gleiche macht. Die kommt immer wieder an denselben Randbedingung vorbei und was er dann für eine Größe hat, irgendwann stellt sie sich ein und der Wirbel ist fertig. Das ist das Einschwingen eines Wirbels. Da hört dann die Rechnung auf, weil man nichts Neues mehr findet und gibt den Punkt eine Farbe. So läuft das ja da ab. Und ich habe es lange nur Fraktale gerechnet, bis ich dann mich gefragt habe, wo ist da die Parallele? Wo haben wir in der Welt da dieses dieses äh Raster? Ja, das sind also man kann da auf die Achse Frequenzen nehmen, Energien oder Längen, je nachdem, ob man es invers betrachtet. gibt ja viele Gleichungen, die auch invers arbeiten. Nicht nur das Apfelmenschen, also ich habe garantiert ganz schnell was anderes gerechnet, aber das Apfelmenschen ist nur mal am bekanntesten. Vielleicht noch mal grundsätzlich, das ist jetzt vielleicht nicht für jeden auf den ersten Blick nachvollziehbar, weil das nun sehr stark abweicht von diesem äh Weltbild, was wir so durch das Bildungssystem vermittelt bekommen. Also in deiner Betrachtungsweise entsteht das, was wir Materie nennen, durch rekursive Wirbelbildung, wenn man so will. Also bzw. Wirbel selber sind holographische rekursive Phänomene, ne? Und da berühren wir erstmal ein grundsätzliches Naturprinzip. Das ist was ganz einfaches. Das kann jeder für sich überprüfen. Das kann jeder in seinem eigenen Leben äh selbst nachvollziehen, indem er z.B. einen Bachlauf beobachtet. Wenn ich einen Bachlauf beobachte, dann werde ich sehen, also das werde ich an einem begradigten Flussobjekt schon nicht mehr so gut beobachten können, dass ich in der Mitte eine Hauptströmung habe und am Rande ist es relativ ruhig. Und wenn ich da ein Blatt reinwerfe, dann wird das Blatt im rechten Winkel hin zur Hauptströmungsrichtung gezogen. Ich kann ebenfalls beobachten, dass sich am Rande der Strömung Wirbel bilden. Ja, was leicht verständlich ist, hier bewegt sich ja etwas, hier ist eine Strömung, die bewegt sich relativ zu ihrer Umgebung, ja, die relativ ruhend ist und demnach muss zwangsläufig am Rande Abbremsung erfolgen, ja, und äh demzufolge Abscherung. Ja, das hat dann Wirbel zurfolge, das hat diese rechtwinklige Anziehung zurfolge und diese Bewegung haben ihrerseits wieder Wirbelbildungen zurfolge und Anziehung zurfolge und so weiter und so fort. Hier ähm ist also ein äh rekursives Phänomen zu erwarten und auch entsprechend zu beobachten. Und dieses Prinzip der Bewegung, die Anziehung erzeugt, und des Satzes zwischen Druck und Sog. Der Sog erzeugt Anziehung. Das ist fundamental. Wenn ich diese Prinzipien verstehe und beobachte, dann kann ich an sich alles in meinem Leben verstehen. Ja, das äh ist so grundlegend, dass es überhaupt gar nicht überbewertet werden kann, ne? Der Sog sorgt für Ordnung, die wir nicht sehen würden sonst, weil der gerichtet ist. Druck ist nicht gerichtet. Genau. Und der Sog macht sozusagen immer die gleiche Bahn, so dass auch Wirbel, die sind alle miteinander verbunden, dass die dann, selbst wenn man sie mal trennt und noch Teile davon irgendwo ihre ganz dünne Linie haben, können sie sich wieder zusammen finden. Ja, ihre Strömungslinien, die haben sich in ihre Umgebung abgebildet, weil ja auch die Umgebung mitströmt, die feinere Umgebung, die wir gar nicht sehen können, die auch in vielen Ebenen weiterschwebt. Jetzt ist mir wieder eingefallen, wo ich stecken geblieben war, dass ich für heute schon als wichtig empfinde, wie man von einer Welt in die andere kommt, dass die ab dem 7. Aggregatzustand diese ganzen feinen Wirbelchen, die jetzt alle in dem Anu sind, nämlich die göttlichsten Wirbel drin auf diesen ganzen Ebenen, das sind nur Wirbelketten, kleine, sehr kleine Bläschenenketten, die sich umeinander winden. Im Grunde ist es nur ganz außen in der Kette, die könnte man auseinanderziehen. 7 mal 7 hoch irgendwas, 6?. Na ja, nein, zwei hoch? ist jetzt egal. Äh, diese Wirbelkette zerfällt plötzlich in eine Art Bläschenwolke, wir würden sagen Rauch. Ja. Und weil es jetzt in dieser Dichte, also diese Dichte, in der jetzt dieses Medium steckt, bildet auf einmal eine neue Form. Da kommt aus 49 früheren Anu, Urwirbel sind das, aus dieser Ebene 7, ursprünglich von deren Aggregatzustand 1, entsteht aus 49 davon ein neues, ein größeres. Besser gesagt aus 49 ehemaligen Paaren ein neues Paar. Das waren dann vorher 98. So. Und das ist die neuere Welt. Auf einmal hat man dann auch wieder Moleküle, die denen ähneln, weil das sind ja mehr als erst 49. Ja, das sind ja schon ganz komplizierte, aus Tausenden von Anu entsteht dann ein Molekül, was viel einfacher ist, aber es ist genauso dicht, es hat dieselbe Dichte, aber mehr Platz um sich herum. Es ist in sich anders gefaltet. Es hat noch eine Spirille mehr. So, jede neue Welt hat eine Spirille mehr. Und wir können noch rückwärts gehen, dann hat eben das das astrale Anu bloß sechs Spirillen Ebenen, das mentale hat nur fünf Spirillen-Ebenen und so so geht es weiter, bis hoch. Am Schluss das Göttliche Anu ist das kleine Bläschen. So, und jetzt könnte man denken, warum ist Gott so klein? Er ist auch gleichzeitig riesengroß, weil beim Invertieren, also der Wirbel kommt von innen nach außen. Bilineare Funktion, Spiegelung am Kreis, Inversion an der Kugel. Genau. Kennen wir alles. Das ist jetzt mehr für die Mathematiker, aber das ist mal für jemanden, der keine mathematische Kenntnisse .. Eins durch R. Je kleiner ich bin und mach Eins durch R, deswegen komme ich weiter raus. Also, die kleinste Materie hat die größte Aurahülle. Wir haben auch innen die elektrische Aura, davor die Plasma Aura und so weiter. Jeder Aggregatzustand hat eine eigene Aura und dann geht's astral weiter und dann geht's mental weiter immer weiter außen. So, und die göttliche ist die feinste, die ist innen drin überall in jeder Materie und auch gleichzeitig ganz am Ende vom Universum, vom physischen Universum. Wir sprechen hier nur vom Menschlichen. Gut, das war wichtig, dass dann das neue Anu nur viel größer ist und das ist die größere Welt und die baut sich dann einen Aggregatzustand zwei auf, eine neue Art von Magnetfeld, eine neue Art von äh elektrischem Feld, eine neue Art von Plasma in der neuen Welt und die agieren nur untereinander. Die andere Welt ist immer noch da. Die ist aber viel feiner. Als physische Materie können wir die Astrale noch nicht aufnehmen, wir brauchen dann astrale Geräte dafür, um sie zu detektieren. Aber der Mensch kann es. Der Mensch hat das beste. Das Bewusstsein des Menschen und der Körper, weil er eben diese feinstofflichen Körper noch hat, und die Fähigkeit, in die überzuwechseln mit der Fokussion. Mit der Bewusstseinsfokussion in die feineren Körper kann er die anderen Welten auch besuchen. Tun wir immer in der Nacht beim Traum, oder es gibt ja ganz viel neue Methoden mit außersinnlicher Wahrnehmung. So, also diese Unterschiede zwischen den Welten, das hat mit diesen Anu zu tun. Deswegen ist es ganz wichtig. Und wenn wir uns noch mal treffen sollten, kann ich Ihnen, euch auch erzählen, was Zeit ist. [Gelächter] Das wäre jetzt noch mal ein Thema für sich, was ich gerne anschließen würde, aber das ist sozusagen der letzte Schrei. Das habe ich noch nicht mal so richtig gewusst bei Buch 2. Beim ersten Buch schon gar nicht. Beim ersten Buch wusste ich noch nicht, was Licht ist und jetzt weiß ich sogar ungefähr, was Zeit ist und warum es parallele Räume gibt und so weiter. Wenn man dann erstmal da eine Vorstellung hat, dann wird alles ganz einfach. Das ist auf jeden Fall spannend. Das ist für den einen oder anderen Zuhörer vielleicht erstmal schwer zu verarbeiten. Also vor allem, wenn man nicht die Erfahrung mit diesen mathematischen Konzepten hat, die wir haben. Also jetzt, wenn du mir sagst, ja, 1 durch R, klar, die konforme Transformation an der Kugeloberfläche, dann habe ich dazu sofort ein Bild, aber das ist jetzt jemanden, der jetzt keine Erfahrung mit diesen mathematischen Konzepten hat, nicht offensichtlich, obwohl es an sich um etwas ganz Einfaches geht. Ja, muss ich mir irgendwie nur vorstellen: einen Kreis und jetzt gucke ich mir innerhalb dieses Kreises irgendeinen Punkt an, und dieser Punkt hat einen bestimmten Abstand vom Mittelpunkt. Ja, den kann ich R nennen für Radius. Und wenn ich den Kehrwert von diesem Radius nehme und die Linie, auf dem sich der Punkt, also zwischen dem Punkt und dem Mittelpunkt des Kreises, wenn ich diese Linie entsprechend verlängere auf den Kehrwert dieses Abstandes, dann bekomme ich einen anderen Punkt außerhalb der Kugel. Ja, und jetzt kann ich mir vorstellen, dass ich meinen Punkt, den ich betrachte, dass ich den sehr, also in Richtung der Oberfläche der Kugel bewege. Und wenn ich dieser Kugel den Radius 1 zuschreibe, es ist jetzt nur eine Skalierungskonvention, dann merke ich, dass sich der Punkt und dieser Kehrwertpunkt, dass die sich einander annähern, ja, bis die eben sich treffen auf der Oberfläche des Kreises. Wenn ich in die andere Richtung gehe, in Richtung des Nullpunktes, in Richtung des Koordinatenursprunges, habe ich den umgekehrten Effekt. Der Punkt und der abgebildete Punkt gehen immer weiter auseinander. Während sich dieser ursprüngliche Punkt annähert dem Nullpunkt, verschwindet der abgebildete Punkt in Richtung des Unendlichen sozusagen. Ja, also dessen Abstand zum Nullpunkt wird immer größer, wird beliebig groß. Ähm und wenn ich jetzt hypothetisch mir vorstelle, ich gehe jetzt in den Nullpunkt rein, dann würde dieser Punkt dann in die Unendlichkeit abgebildet werden. Ja, also man kann auch das Frosch-Auge nehmen, als Kamera. Da hat man auch so ein Kugelblick. Genau. Genau. Ja. Äh was ich jetzt gleich schon dazu sagen würde, es gibt im Goldenen Schnitt einen Kettenbruch. Ja, das ist eine ganz wichtige Sache in dem Zusammenhang. Ja, also phi = 1 durch phi + 1 oder -1, da ist dann Phi das 0,618. Ja. Also der Goldene Schnitt lässt sich sozusagen auch in so einer Rekursion erzeugen, indem man die Zahl nimmt. Man nimmt jetzt irgendeine, sagen wir mal 5. Eins durch 5 ist 0,2. Plus Eins ist 1,2. Das wieder 1 durch x Plus 1 ist irgendwas. Man kommt immer näher an die 1,61803 heran, wenn man das Plus hatte. Da ist schon mal die Inversion drin. Es gibt Darstellungen für so einen Kettenbruch, wo man dann bloß die Verhältniszahl da einträgt. Ähm, es lässt sich auch über so eine Kettenbruchdarstellung das PI erzeugen. Also für alle möglichen irrationalen Zahlen lässt sich da so eine Kettenbruchdarstellung zeigen, die man eintragen müsste. Aber hier stehen nur Einsen. Immer wieder eins durch eins durch eins. Das bedeutet, es geht nicht kleiner. Es ist der verrückteste irrationale Kettenbuch. Also die Zahl, die da rauskommt, ist ein Extremwert. Und natürlich nutzt die Natur die Extremwerte. Und deswegen haben wir nicht nur jetzt äh so eine Art Wunderfrage, warum die Fibonacci Zahlen sich an den Pflanzen realisieren. Das hier erklärt eigentlich, warum Wirbel was mit dem Kettenbruch zu tun haben, von dem wir gerade sprechen, mit dem Goldenen Schnitt. Wenn jetzt eine Knospe gerade ihr Biofeld abgibt und die nächste Knospe macht das auch. Die ist aber älter. Die hat ein größeres Feld und beide zusammen überlagern sich und dann gibt's eine Stelle auf dem Zweig, wo überall die Überlagerung ankommt, genau da, wo die am schwächsten ist, kommt die nächste Knospe. Ja, weil der Goldene Schnitt keine Überlagerung hergibt. Der ist ja keinerlei rationales Verhältnis. Also die Stille auf diesem Zweig ist das Kriterium dafür, wo der nächste Wirbel kommt. Und deswegen entsteht insgesamt der Goldene Schnitt immer wieder. Die Vorgänger überlagern sich und wo sie nicht da sind, wo praktisch die Knospe eine Chance hat, ein Individuum zu sein, weil sie nicht gestört wird von ihren Eltern oder von ihren Nachbarknospen oder von ihrer Umwelt, da ordnen sie sich an, auch die Samenkerne an, in der Sonnenblume, im Gänseblümchen. Ungestörtheit ist der Wunsch für Individuen und es kann auch nur in Samen mal später eine Pflanze werden, wenn er von Anfang an ungestört ist. Diese Ungestörtheit steckt im Goldenen Schnitt und schließt den Wirbel ab, diesen Wirbel um den Samenkern. Nicht bloß um die Knospe, um alles, immer wieder. Selbst unsere Knochen haben das Problem, dass die nicht gestört werden wollen von den anderen Knochen, von den Schwingungen der anderen Knochen. Die wollen ihren eigenen Wirbel machen. Aber die, die unsere Bauwerke machen, die beachten das nicht. Deswegen zufallen die eher als das Lebendige. Also das ist ganz entscheidend. Vielleicht ist da noch eine ganz verrückte Geschichte. Ich habe ja Fraktale gerechnet. Ich wollte unbedingt andere rechnen als nur das Apfelmännnchen, und ich habe auch den Goldene Schnitt gerechnet. Und da braucht man ja eine zweite Koordinate. Man hat ja eine Ebene mit X und Y, und der normale Goldenen Schnitt ist ja nur mit X, wäre ja nur eindimensionales Iterieren. Habe auch gleich mit Z gerechnet. Z = 1 durch Z Minus 1 habe ich dann gerechnet. Genau wie beim beim Goldenen Schnitt. Das war erstmal was, ja, es wurde ein Fraktal, aber es hat mich nicht ganz so vom Hocker gerissen, wie ich das woanders fand. Ich hatte mit anderen Gleichungen, etwa der Vierpolgleichung, da habe ich Blumen gefunden, geflügelte Strukturen und so, also sehr biologische Sachen. Und da habe ich dann mal gerechnet Z hoch -Z statt 1 durch Z. Also das Z hoch -1 ist ja 1 durch Z . Aber Z hoch Minus Z, dachte ich, na ja, das ist vielleicht was Interessantes. Und dabei habe ich mich verrechnet. Da habe ich, statt im Imaginärteil und im Realteil ein Minus einzutragen, nur im Realteil das Minus gehabt. Nein Quatsch! Komplex-konjugierte Zahl! Im Imaginärteil. Ja, genau. Wo nur der Imaginärteil invertiert wird, ist auch nur für die Mathematiker. Ja, das eine ist Plus geblieben, das andere Minus. Das bedeutet, die zweite Zahl, die ist dann gespiegelt gewesen, die kam von unten. Mhm. Das ist genau die Bildungsvorschrift für Skalarwellen, so nebenbei gesagt. Da ist ein Schädel rausgekommen! Ein Schädel, ein Katzenschädel. Der hatte Augen mit einer Schlitzpupille. Und Ohren, also Löcher und dann auch hier was Spitzes und drin Gehirnventrikel und so, also unglaublich. Ich dachte dann: so ein Zufall! So ein Zufall? Sagen auch viele jetzt noch, das ist Zufall, da darfst du nichts rein interpretieren. Aber bei so einer einfachen Gleichung! Z hoch Z Stern minus Eins. Also, warum haben Katzen denselben Kopf wie wir? Menschen denselben, also ich sage jetzt nur Katzen wegen dem Schlitz, ne? Man könnt auch Reptiloide sagen. [Gelächter] Also ähm es ist ein Schnitt durch den Kopf und es ist ja ganze Körper, weil wir auch komplexen Zahlen sind ja aus der Elektrotechnik, sind gar nicht dafür gedacht. Ist ein Wunder, dass das überhaupt schon was wird und es fehlt die dritte Dimension, abgesehen davon. Ja, genau. Aber dieser Schnitt ist sowas von typisch so ideal, ja, dass man die Augen hat. Pupillen sogar. Guckt euch das alles an, über die Suchseite. Ist schon lange her. 2006, 2007 ging das los mit diesem Fraktal, dass man dann anschließend daraus was schlussfolgern kann. Wenn das alles so ist, brauchen wir gar keine Gene. Wir entstehen von selbst. Der Goldene Schnitt ist das Typische und dass ein Baum jetzt vielleicht keinen Kopf und kein kein Gehirn hat, das ist, weil er sich weg-entwickelt hat von dieser göttlichen Form. Wir sind das erste Abbild davon (von Gott). Habe jetzt das noch nicht ganz erklärt. Da gibt's noch einen Trick dabei. Den habe ich vorher schon ausgeführt, dass ich zwei Fraktale parallel rechne, ganz gleich anfange und immer einen Bruchteil von diesem in das andere Fraktal einfüge. Immer von dem Z von hier ein 1000stel hier reinfüge als plus und ein 1000stel als minus hier rein und ich lasse die über Kreuz wachsen und dann entsteht erst der Schädel. Das muss ich jetzt zur Sicherheit noch sagen. Vorher ist das auch was Interessantes, aber das sieht aus wie eine Spinne. Mhm. Mhm. Also die Insekten waren vor uns da. Das was wir sozusagen dual haben, irgendwie nach der Zellteilung, dann irgendwie geht es erstmal richtig los. Das ist dann die Schwebung. Ja, über die Schwebung kommt man erstmal runter in die dritte Dimension. Mhm. Die äußeren Dinge müssen zwei sein und dann kann die Schwebung das Kondensat erzeugen. Liebe Gabi, das waren sehr viele Einblicke in eine sehr faszinierende und weitreichende Betrachtungsweise des Lebens, in eine Perspektive einer Physik des Lebendigen, einer Naturwissenschaft, die das Lebendige betrachten und würdigen kann und auch zu einem gewissen Grad beschreiben kann, für den Verstand zugänglich machen kann, etwas, was weit über die konventionelle Physik und Naturwissenschaft im Allgemeinen, die uns durch das Bildungssystem und durch die Medien vermittelt wird, hinausgeht, ob schon du ja auf im Prinzip erstmal die gleichen Werkzeuge, die gleichen Konzepte zurückgreifst, also die mathematischen Konzepte, die uns da so zur Verfügung stehen, ja, aus unserer universitären Bildung. Und auch da werde ich schon auf recht atemberaubende Ergebnisse stoßen und faszinierende Beobachtungen. Ich denke, das war jetzt erstmal sehr viel, was vielleicht ein Hörer auch, der nicht vertraut ist, mit Physik und mit mathematischen Konzepten zunächst einmal verdauen muss. Es ist auf jeden Fall faszinierend und macht mir Neugier und Lust auf mehr davon. Also werden uns gewiss noch weiter darüber unterhalten, also vor allem über diese Frage danach, was denn überhaupt Zeit ist. Und bis hierhin, liebe Gabi, bedanke ich mich von Herzen für diesen Austausch und für diesen Einblick in deine Arbeit, die ja eben nicht nur theoretischer Natur ist, sondern da fließt ja substanzielle eigene Erfahrung mit ein und vor allem primäre Erfahrung mit Phänomenen, die gemeinhin in dem Bereich des Paranormalen eingeordnet werden. Also, liebe Zuschauer, ich hoffe, dass ihr aus diesem Gespräch einige inspirierende Impulse für euch mitnehmen könnt. Und auch wenn ihr vielleicht nicht alles jetzt im Detail nachvollziehen konntet, wird es so sein, dass die Dinge nachwirken und euren Blick auf das Leben, auch auf euer Leben, dann auch beeinflussen, sich daraus neue Betrachtungsmöglichkeiten ergeben, auch wenn das vielleicht bewusst dem Anschein nach zuerst nicht klar sein mag. Ja, auch wenn der eine oder andere vielleicht den Eindruck hat, boah, das ist aber jetzt viel an Konzepten, die ich überhaupt gar nicht verstehe. Also die Kommunikation, wie Gabi das auch eingangs erwähnt hat, findet statt auf ganz anderen Ebenen. Ja, das verbale, die Worte, die wir verwenden, die sind nur das Trägersignal für den eigentlichen Austausch, der zwischen uns Menschen oder zwischen Lebewesen im Allgemeinen stattfindet. Wir teilen uns auf ganz anderen Ebenen mit, in ganz anderen Frequenzen, die unserer bewussten Wahrnehmung zunächst einmal weitestgehend verschlossen sind. In diesem Sinne, alles Liebe, liebe Gabi, vielen Dank für dieses Gespräch, bis zum nächsten Mal. Ja, tschüss. Ich danke auch für die Einladung. Sehr gerne. Tschüss. Tschüss.