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Zeitschrift Raum und Zeit, Heft 233/2021, Seite 50 Raum und Zeit im Spiegel der Urwirbel Teil 1: Ein neuer Ansatz für die physikalische Begriffsbildung Die Physikerin Gabi Müller hat mit ihren Arbeiten zur Wirbelphysik („Toorkado“) weite Wellen geschlagen. In Teil 1 ihres neuen Artikels für raum&zeit entwickelt sie einen neuen Ansatz für die physikalische Begriffs- und Einheiten-Bildung. Zugrunde liegt eine multidimensionale kosmische Ordnung, die an die visionären Erkenntnisse der spirituellen Chemiker Annie Besant und Charles Webster Leadbeater angelehnt ist. Es gibt NICHTS außer RAUM und ZEIT. Und diese entstehen aus der lebendigen Ordnung im Zittern des dahinterliegenden kristallähnlichen Koilon. Es sind immer wieder Wirbel aus strömenden Blasen, in welche Größenskala man auch schaut. Alle Begriffe der Physik wickeln sich daran auf und ab. Was ist Koilon? Dazu mehr im Folgenden. Wir leben wie in einem Meer. Aber keines aus Wasser. Es sind unglaublich viele Meere, alle als Wirbelformationen ineinander verschachtelt, wie Flüssigkeiten in verschiedenen „Körnigkeiten”. Alles, was feiner als Gas ist, gilt als feinstofflich, und das sind schonmal vier weitere Aggregatzustände (Stufen) in der physischen Welt. Dann kommen sieben astrale Stufen. Diese sind extrem viel feiner und bestehen aus der Materie unserer Gefühle und Emotionen. Ja, wir produzieren diesen Stoff, aber wir schwimmen auch in ihm. Es ist eine belebte Welt für sich. Dahinter, in allen Lücken der physischen und der astralen Welt, finden sich sieben weitere Stufen, die Aggregatzustände der mentalen Welt aus der Materie der Gedanken, nicht nur unserer. Jeder Gedanke hat dort eine lebendige Form und umso mehr Frequenzen, je komplizierter er ist. Wir manifestieren beim Denken ohne Unterlass, aber nur, wenn der Gedanke stark genug ist, um in der astralen Welt zu kondensieren, und wenn wir ihn reichlich mit Emotionen verstärken können, erscheint die Manifestation schließlich als Realität in der physischen Welt. Dann folgen die sieben Stufen der intuitiven Welt, in der sogar Gedanken bereits erstarrte dunkle Kondensate sind. Sie hängen dort an Zweigen wie Früchte und das sind sie auch. Oft spricht man auch von den Regalen der Akasha, als wäre es eine Bibliothek. Und so geht es weiter. Welt für Welt. Die nächsten heißen Geistige, Monade (unsere wahre Herkunft) und Göttliche Welt. Der hinter allen Welten (um die 880 könnten es sein) existierende Hintergrund ist ziemlich homogen. Er nennt sich laut den okkulten Chemikern Charles W. Leadbeater und Annie Besant „Koilon“ und ist nahezu unbeweglich.
Abb.3: Ausschnitt aus dem vedischen Weltenaufbau, nach unten fortzusetzen. Am Anfang war ein Hauch Wir stecken sozusagen in einer Art Kristall. Die Plätze sind festgelegt und nur ein Zittern am Ort ist möglich, wie die kurzen Fäden eines Teppichs, nur drei- und höherdimensional, um es sich ungefähr vorzustellen. Die koordinierten Bewegungen der Teppichfädchen erschaffen alle höheren und schließlich auch unsere Welt. Am Anfang war das Wort? Wohl eher war es ein Hauch. Da gibt es ganz kurze Nickbewegungen, das sind die allerhöchsten Frequenzen. Sie ähneln sehr dem ungeordneten Zittern. Aber wenn sie auf eine Weise geordnet sind, dass sie stabil erhalten bleiben, kann man es Struktur nennen. Das „neu entstandene” sind also „Löcher”, wie Windstöße (ohne jedweden Wind), nur Wellen von Nicht-Koilon. Das heißt, es ist Koilon, dass sich koordiniert zur Seite neigt. Diese kleinen Löcher werden auch Blasen genannt. Sie bauen Torkados auf, das sind unsymmetrische Raumwirbel, torusähnlich. Ihre vielen inneren Strömungen öffnen, drehen und schließen sich. Sie bewegen sich im Ganzen auch vorwärts, wie ein Tornado, daher der Name Torkado. Wenn sie sich auch im Ganzen schnell drehen, bekommen sie Masse. Das ist der selbsterzeugte Sog, der beim Tornado die Dächer zerstört. Und wie bei den schräg drehenden Billardkugeln entstehen auch neue gekrümmte Bahnen. Und jetzt kommt der Witz: Die Bahnen koordinieren sich und werden zu stabilen Überwirbeln. Das sind die Wirbel der nächsten Stufe, die innen und außen, und zwar senkrecht zur schnellsten Strömung, ebenfalls dem Ganzen überlagerte Unterdruckwellen erzeugen. Das ist gut bekannt aus der Gas- und Hydrodynamik. Es bedeutet nur langsamere Nickbewegungen des Koilon. Die ganz schnellen Nickbewegungen bleiben ungestört dort, wo sie waren. Die Bewegungen modulieren sich gegenseitig. Verschachtelte Welten sind das, genauer gesagt: verschachtelte Wirbel. Das Göttliche Periodensystem So, das ist nur Stufe Zwei des allergöttlichsten Periodensystems. Diese gröbere Sorte von Wirbeln bildet wieder Zweiergruppen (lichtartig) und Dreiergruppen (materieartig) und spielt alle weiteren machbaren Kombinationen durch, wie man das Koilon verdrängen kann. Ergebnis ist die Festkörper-Ebene als siebente Hierarchie der Allergöttlichsten aller Welten. Bei Hierarchie Nummer Acht zerfällt alles wieder, aber nur, um sich umzusortieren in einen perfekten Anu-Torkado, ein weiteres göttliches Uratom, ein göttliches Anu mit genau zehn Spiralen, die bereits eine Spirille (eine Art Wendel) tragen. Ab hier beginnt das gleiche Spiel, die Welt Nummer Zwei. Wieder sieben Kondensationen (Aggregatzustände), die aufeinander aufbauen. Alle modulieren nur das Koilon. Und so geht es weiter. Die physische Welt – das ist die, auf die unsere Technik Zugriff hat – hat in den physischen Uratomen schon siebenfache Spirillen, ist also 7*7=49 Aggregatzustände entfernt vom „Anfang”, der für Menschen gilt. Die göttlichen Aggregatzustände (unser Zentrum) sind dort noch drin, als feinste Modulation. Würde man sich körperlich auf sie einstimmen (wäre möglich), ohne Schutz, verbrennt der ganze Rest, da unsere Welt in 48 Stufen heruntergekühlt ist. Dieser „Besuch” wäre ein Oneway-Ticket. Wenn man fragt, wieso das alles stabil ist: Der Goldene Schnitt (GS) ist der Schlüssel zur Wirbelform, wegen der Einmaligkeit der Konvergenz von x = Eins durch x minus 1. Die 1 (und mit ihr auch F = 1,61803) skaliert sich jedesmal neu. Sie ist die Wellenlänge der Umgebungs-Schwingung und verkoppelt beide zur gegenseitigen Ernährung. Das Invertieren via 1 durch x passiert zweimal pro Umlauf. In die großen Radien hinein am Nordpol, in die kleinen Radien hinein am Südpol der Torkados. Der Nordpol muss größer sein, weil ein Sog-Überschuss gebraucht wird. Wenn man nach dem Antrieb fragt: Ordnung schaffen macht Platz. Sogenanntes biologisches Wachstum schafft diese Ordnung, es zieht die Uhr der „Löcher-Stürme” auf, wie bei einer alten Kuckucksuhr. Die Kuckucksuhr der Welten ist ein passendes Bild: Jeder Zeiger und das Erscheinen des Kuckucks stellen verschiedene Rhythmen dar, analog und digital. Und sie muss aufgezogen werden über ein Räderwerk. Jedes keimende Blatt gibt dem Universum neuen Schwung, jede sich teilende Bakterienzelle. Die ordnungsbildenden Neuanfänge gibt es auf allen Skalen. Bewusstsein und Seele Übrigens, alles – die vielen feinstofflichen Flüsse, die physischen und auch gröbere – zählen zu den vielen Formen von Bewusstsein. Das Hauptmerkmal ist die Ordnung, das Dienen zum Wohle der Ganzheit. Unser gesunder Körper führt es vor. Jedes Organ, jede Zelle darin, jede Zellorganelle, sie alle erfüllen ihre Aufgabe. Bewusstsein kann auch sehr individuell sein, in sich souverän, wieder wegen dem Goldenen Schnitt, der die Nicht-Resonanz fördert, die Trennung. Am Punkt der größten Irrationalität in Frequenzverhältnissen fehlen die gemeinsamen Teiler zur Übergabe von Information. Dann wird Bewusstsein manchmal auch blind und kann aus Dummheit und Gier in die große Kuckucksuhr der Welten treten. Ich schätze, nur DANN fliegen Planeten, Sonnen und Galaxien auseinander. Die Atome, Pflanzen und Tiere kämen NIE auf dafür ursächliche Ideen. Sie folgen bereitwillig ihrer artspezifischen Gruppenseele, als integrale Vertreter ihrer Art. Die Menschenseelen existieren in Seelenfamilien mit unterschiedlicher Themenplanung und verschieden hoher Ansiedlung in den höheren Welten, wo auch mal überhöhtes Ego, Abspaltung und Machtmissbrauch zeitweise ein Thema sein kann. Da auch Seelen sich entwickeln – aber nur parallel zur Körper-Erfahrung! – werden sie am Ende auch in den höchsten Menschenwelten keine Aufladungen mehr tragen. Und das, obwohl Aufstieg das Gegenteil von Kondensation ist, also Dissoziation, gleichbedeutend mit Ladungstrennung. Das heißt, die in einem komplizierten dunklen Leben erworbene Ordnung bleibt erhalten, wenn sie über die nötigen Oktaven transformierbar ist. Nur so kann ein gottgleicher Meister sich verständnisvoll für das Menschsein einsetzen.
Abb.4: Fraktale Wirbelstruktur Aufstieg in 5D und höher Wegen dem Wirbelaufbau ist die ganze Welt zyklisch. Verschieden große Wirbel stecken ineinander, mit jeweils unsymmetrischem Aufbau. Die Stellen von extremen Dichteunterschieden, wo sich die Extreme treffen, verdoppeln oder aufheben, stellen besondere Phasenübergänge dar, wie wenn im Kleinen etwas schmilzt oder gefriert. An so einem Punkt befindet sich derzeit unser Planet. Der Wirbel der Sonnenbahn ist in eine turbulenzärmere Phase des Galaxiswirbels getreten, und göttlicheres Licht kann auf uns einstrahlen. Das ganze Planetensystem verlässt eine lange Dunkelphase, es ist wie ein Sonnenaufgang. Wir selbst können auch eigenes Licht machen, schon immer, durch die eigene Wirbelbeschleunigung unserer Auraform. Wer die Anastasia-Bücher kennt, weiß, was ich meine. Aber wir könnten auch das große Licht von uns abschirmen, pessimistisch in halbtoter Erstarrung bleiben und weiter in dunklen Gedanken und angstvollen Gefühlen verharren, da diese tiefer schwingen. Nur der Erkennende wird sein Leben selbst ändern und kann in eine bessere Zukunft starten. Die Mächtigen der alten Welt steuern uns deshalb seit Jahrtausenden mit Mangel und Angst. Auch sie herrschen in Hierarchien, ganz oben sogar nichtmenschliche und unmenschliche Wesen. Zum Glück mussten diese endlich gehen. Wir müssen uns klarmachen: Es ist völlig unnatürlich, für die Grundbedürfnisse des Lebens den ganzen Tag fremdbestimmt zu schuften, egal ob körperlich oder geistig. Uns wurde ein Sklavendasein beschert, das wir nicht einmal erkennen. Wir lassen uns unnatürliche Lebensziele einreden, wobei Gift in der Umwelt, der Nahrung und der Erziehung uns die geistige Klarheit nimmt. Die erzieherische Spaltung in rücksichtslose Egoisten und dümmliche Duckmäuser wird ständig belohnt. So werden wir von Geburt an missbraucht und geben schädliche Konzepte an unsere Kinder weiter, ohne es zu merken. Es war fremde Hilfe nötig, und wird es auch weiterhin sein, um unser Jahrtausende altes Sklavendasein langsam wieder auf den Weg zur naturgegebenen Freiheit zu bringen. Zurück zur Mikrowelt und zur Physik. Koilon, Äther und Häther Koilon ist nicht der Äther. Denn Äther ist gröber und beweglicher, und es werden viele Äther-Hierarchien benötigt, um Bewegung zu ermöglichen. Der entstehende Sog hinter jeder bewegten Form muss mit feinerer Blasen-Substanz gefüllt werden, und das setzt eine Kette in Gang bis zum Anfang. Statt Äther sage ich Häther, weil es viele Stufen und Welten sind, aus denen sie stammen. Das große H steht für hierarchisch und holografisch. Jede fließende Substanz ist selbst als Hohlraum/Blase bezüglich der betrachteten Welten-Ebene zu sehen. Sie erscheint im eigenen Bezugssystem immer als materiell, und gleichzeitig feinstofflich im gröberen Bezugssystem. Luft muss die Wasserflasche füllen können, wenn Wasser ausfließen soll. Das Koilon allein ist so etwas wie das Formatierungs-Raster auf der Speicherplatte. Es ist ein feststehendes Gitter, nicht ablösbar. Die gesamte Information, über ALLE Dimensionen hinweg, steckt in den Zuckungen des Koilon. Es zuckt auf verschiedenen Skalierungen, und immer nur ähnliche Skalen können damit etwas anfangen, also empfangen und senden. Das, was da darüber rauscht, ist DIE WELT. Sehr schnelle und sehr langsame Zuckungen verlieren den Bezug aufeinander. Immer nur drei bis vier Hierarchien registrieren sich gegenseitig: Von Plasma über Gas und Flüssigkeit zum Festkörper. Das Plasma kennt noch drei Stufen, die heißer sind als es selbst. Im Zeitverlauf ist es genauso mit den Generationen: Die Verstorbenen sind ihren Ururenkeln nicht mehr persönlich bekannt. Das Koilon ist von unserer Welt nahezu unendlich weit entfernt. Nicht nur hinter 49 Hierarchie-Horizonten, die ein Mensch erreichen könnte, sondern vermutlich hinter 880 davon. Dass wir davon erfahren haben, ist ein Wunder. Wahrscheinlich eine Staffel-Übergabe von Wesen, die in unserer Hierarchie Nummer 1 (7*7=49 rückwärts gezählt), der göttlichen, leben, und selber die nächsten 49 Hierarchien (über ihnen) als göttlich bezeichnen – und so fort. Was wir hier in unserer 3D-Welt vorfinden, als 880ste Wiederholung ständig fortschreitender Kondensationen, kann nur aus der Vermischung und den gegenseitigen Einflussnahmen benachbarter Kondensationsstufen stammen. Diesen wiederkehrenden Stufen- und Welten-Aufbau zu kennen, bringt uns nun Durchblick in die wahren Gegebenheiten. Das Wissen ist Urwissen, uralt und wahrer als wir ahnen. Und mit den Begriffen der gegenwärtigen Wissenschaft schafften wir solches Wissen fort. Die gemittelte Welt der Physiker Ein elektrisches Feld scheint an Ladungsteilchen gebunden zu sein und diese verursachen beim Bewegen magnetische Felder. Was Ladung genau ist, wissen die Physiker aber nicht. Auch Masse und Trägheit sind totale Rätsel. Es sind Namensgebungen ohne Ursachen-Erklärung. Andere Begriffe wie Viskosität, Massendichte, Masse, Druck, Kraft, Leistung, Impuls, Geschwindigkeit und Temperatur (nur der Beginn der Begriffe-Pallette) haben angeblich untereinander und mit Ladung nichts zu tun. In den allerwichtigsten Gleichungen kommen sie als getrennte Faktoren und Symbole vor, deren Werte aus verschiedenen Experimenten stammen. Und alles soll schwebend und schwingend eingebettet sein in ein unabhängiges Raum-Zeit-Kontinuum. An den Definitionen der Einheiten Ampere und Volt erkennt man die Hilflosigkeit. Sie werden neuerdings an die Elementarladung gebunden, die einfach als unveränderlich und feststehend erklärt wurde. Gerade bei Strom und Spannung könnten die wahren Zusammenhänge zwischen Strömung, Raum und Zeit erkannt werden. Die darauf aufgebauten Turbulenzgrößen Widerstand, Impedanz, Dielektrizität und Induktivität in Übersetzung auf die Mechanik, überdecken vermutlich die gesamte oben genannte Begriffe-Pallette der klassischen Physik, letztendlich auch der Quantenphysik, wenn dort wieder das Wirbelweltbild Einzug hält. Die abstrakten Größen in der Physik sind historisch entstanden und bedürfen langsam einer Runderneuerung. Kraft kann in Masse stecken und um eine Masse zu beschleunigen, braucht man Kraft. Wenn Sog (als Kraft) die dritte Strömungs-Komponente ist, verbunden mit der zweiten und ersten, dann ist das gleichbedeutend mit der zweiten Ableitung der ersten Strömung nach Raum und Zeit. Die Physiker haben für diesen Zusammenhang die sogenannte Wellengleichung aufgestellt und damit viele mathematisch unterfütterte Treffer gehabt. Das Symbol A nennt sich Wellenfunktion und steht für verschiedenste Größen, die sich wellenförmig ausbreiten. Die Kurzform in Worten:
Wellengleichung (zweifache Zeitableitung) = (Phasengeschwindigkeit ins Quadrat) mal (zweifache Ortsableitung) Für das Wort Ableitung kann man auch Gradient sagen, das ist auch die räumliche Steilheit einer Kurve am konkreten Punkt bezüglich einer Projektionsrichtung. Das ist aber nicht üblich bei zwei- und mehrfachen Ableitungen. Hier wird nur die Ausbreitung in Richtung x betrachtet, was zum Beispiel bei Kugelwellen zu verallgemeinern ist. Ebenso kann eine Welle verschiedene Zeit-Rhythmen beinhalten. Linearisierung Die Physiker der anerkannten Theorie berechnen das Geschehen an jedem einzelnen Punkt, in einer unabhängigen Raumzeit, und ermitteln aus der Gleichung die resultierende Kraftrichtung am Punkt aus allen einwirkenden Komponenten. Die Realität als Potenzial muss also als Randbedingung in einem Raumzeit-Raster bereits vorliegen. Eine riesige Datenmatrix ist das, ohne bedingte Zusammenhänge. Das ist vom Aufwand her ein Ding der Unmöglichkeit. Nur mit extremem Vereinfachen, mittels Linearisierung, kann man etwas analytisch oder numerisch berechnen, und deshalb immer sein Wunschergebnis hervorzaubern. Es werden dazu gemittelte Größen wie Temperatur und Viskosität benutzt, oder die Boltzmann-Konstante und Reynolds-Zahl statt Oktaven von Plancks Wirkungsquantum, das man gar nicht als Wirbel erkennt. Die großen Fraktale davon bestimmen alles in unserer Welt, sie treiben sie an. Ihre wichtigen Subwirbel werden entweder als störende Turbulenzen oder als vernachlässigbar angesehen. Das ist so, als ob sie unser Herz als einzelnes Quant sehen, und sowohl Blut als auch Arterien und Venen sind nur störende Anhängsel, die keine Rolle spielen, denn die Flussrichtung hebt sich am Ende ja auf. Unser Kopf und unser Herz sind im Durchmesser genau 26 Verdopplungen (=13*2) vom Planetendurchmesser entfernt, und gleichzeitig über 26 Halbierungen resonant zum Kern des DNA-Anu. Deshalb ist resonantes Denken der Menschen möglich, jedenfalls für alle mit terrestrisch-passender oder wenigstens gleicher Kopfgröße. Für mich sind zum Beispiel Trägheitskräfte einfach nicht verstehbar ohne den mitwirbelnden feinstofflichen Hintergrund des bewegten Objektes. Doch den gibt es angeblich nicht. Aber Felder, Energie-Fluktuationen oder Energie-Strings gibt es wieder, und sie sind im Mainstream etwas ganz anderes. Digitalisierung Allein durch die Digitalisierung, bei welcher Größenordnung auch immer, werden Substrukturen wie zu einem Brei gemittelt und somit verschluckt. Die prinzipielle Nutzung gemittelter Eigenschaften verhindert die Präferierung oder das Erkennen von durchgehenden Strömungen beziehungsweise geschlossenen Wirbeln. Natürliche Wirbelformen gelten als nichtlinear und mathematisch nicht behandelbar. Die differentiellen Richtungs-Deltas aus linearisierten Differentialgleichungen werden aber AUCH iterativ-numerisch gelöst! Nur wird die Wirbel-Realität vorher beim Digitalisieren verhackstückt. Die Physiker glauben, am Weg des Teilchens seine Ladung und Masse zu erkennen. Der Grund ist, dass sie im Experiment technisch erzeugte Felder benutzen, die es in freier Natur gar nicht gibt. Folglich existieren in freier Natur weder diese Nebelkammer-Bahnen, noch der Teilchenzoo. Der Name Zoo ist wunderbar passend gewählt. Die Welt ist lebendig und somit existiert viel mehr, als es in eine 2DTeilchenzoo-Tabelle passen könnte. Die hier abgebildete Aggregatszustandstabelle, für das ganze Periodensystem gesehen (Okkulte Chemie), wäre viel geeigneter dafür. Hier ist meine (hypothetische!) Physiker-Sicht auf den Weltenwürfel der Veden: die AGZ-Tabelle.
Abb.6: Aggregatszustandstabelle (AGZ). Die 7 Stufen der Physischen Welt werden von 1 bis 7 durchnummeriert und bezeichnet als Anu, H, E, Plasma, Gas, Flüssigkeit und Festkörper. Es sind Aggregatzustände, die aufeinander aufbauen. Die Stufe 1 hat 3 Zeitdimensionen und 9 Raumdimensionen, die Stufe 2 eine Zeitdimension mehr und eine Raumdimension weniger (Einheit Watt). So geht es weiter. In Stufe 4 ist die größte Beweglichkeit, weil die Dimensionszahl symmetrisch ist: 6 Zeit und 6 Raum (Einheit Watt mal Sekundequadrat, siehe Plancksches Wirkungsquantum „h“), und der Festkörper hat 9 Zeitdimensionen und 3 Raumdimensionen. Verkopplung: Jede Stufe ist das Zeitintegral der Vorgängerstufe und das Raumintegral der Nachfolgerstufe. Umgekehrtes gilt für die Gradienten, wobei aber Information verloren geht. Man sieht: Zeit ist Strömung nach innen, Raum entsteht bei Strömung nach außen. Kondensation von oben nach unten: Jede Überwirbel-Hierarchie bekommt eine eigene Zeitkomponente hinzu, weil mit der neuen Drehachse auch eine neue innere Rhythmik beginnt. Gleichzeitig verliert jeder neue Überwirbel einen räumlichen Freiheitsgrad, denn es sind Bindungen entstanden, eine Fesselung. Die Wellengleichung von oben ist exakt wiederzuerkennen. Aber man sieht: An jeder Welle sind immer mehrere Aggregatzustände beteiligt: Zwei Zeitgradienten nach oben und zwei Raumgradienten nach unten. Um die Stufe 4 herum findet der Elektromagnetismus statt. Nur bezweifle ich, dass beide Geschwindigkeitskonstanten identisch sind. Man wird ein Produkt aus zwei unterschiedlichen Größen schreiben müssen und kein Quadrat mehr wie v*v = v hoch 2. Natürlich gilt das in allen Stufen und setzt sich einfach fort. Die Gasdynamik hat ihre zentrale Wellenfunktion in Stufe 5 angesiedelt, die Hydrodynamik in Stufe 6. Magnetkraft übergeordnet Und natürlich könnte es auch „Wellengleichungen“ mit drei, vier oder mehr Ableitungen in Raum und Zeit geben. Der Festkörper ist der fünfte Raumgradient des Magnetfeldes und gleichzeitig sein fünftes Zeit-Integral. Man beachte: Die Stufe 2, von den Physikern Magnetfeld genannt, ist dem Festkörper übergeordnet, war eher da und existiert auch unabhängig vom Metall, an dem es gemessen und mit dessen Hilfe es technisch erzeugt wird. Die Strömungsart der Stufe 2 ist ja am Aufbau des Metalls der Stufe 7 beteiligt, wie an allen anderen Stufen dazwischen. Der elektrische Strom im Draht bewirkt nur eine zusätzliche „Verdampfung„ (über Gas und E-Feld hinaus). Jeder Aggregatzustand hat seinen eigenen Puls und damit seine eigene Lichtgeschwindigkeit. Am schnellsten tickt die Stufe 1, die Grundlage von allem: Es sind Paare aus Anu, die sich aus überzwirbelten Wirbeln von Stufe 7 der darüberliegenden Astralwelt auskoppelten. Prof. Konstantin Meyl nennt sie Neutrinos. Und es gilt auch nach unten für die Anu auf Stufe 1 der nachfolgenden biologischen Welten der Biomoleküle wie DNA, dann der Zellen und der Organe. Und deshalb sollten wir uns nicht wundern über unsere schleimbeutelartigen biologischen Körper. Alle möglichen Aggregatzustände sind sinnvollerweise beteiligt am Aufbau, an der Ernährung, der Umwandlung und Entsorgung, wenn die optimale Licht-Ernährung nicht zur Verfügung steht. Das ist vermutlich in allen Stufen ähnlich, auch in den chemischen Umwandlungen. Die Moleküle trennen und vereinigen sich unter Licht- und Wärmeabgabe, das ist auch Substanz-Entsorgung. Auch ihr Schmelzen erfolgt hierarchisch, wie zum Beispiel das Verhungern in der Bio-Skala. Es erfolgt immer so, dass eine Rückkehr zum alten Normal jederzeit noch möglich bleibt. Kondensieren ist der Weg nach unten in der Tabelle. Der dimensionale Informations-Übertrag, der beim Kondensieren räumlich verloren geht, wird im selben Vorgang beim zeitlichen Integrieren hinzugewonnen. Jeder neu gebildet Überwirbel konserviert die vorhergehenden freien Taktungen nun als gebundenen Subwirbel. Bei der Rückkehr nach oben wird es vermutlich ähnlich sein: Modulierte Subwirbel bringen via neuer DNA variantenreichere Formen und Bahnen in den höheren Feld- und Bewusstseinswelten hervor. Nur lebendig verkoppelte Wirbelsysteme können Realität richtig abbilden. Das passte bisher noch nicht ins Weltbild. Die Lebendigkeit hat angeblich nichts in der Physik zu suchen – ihr Kardinalfehler. Es hat nicht an diesbezüglichen Reformversuchen gefehlt, aber diese waren von oben nicht gewollt. Nun kommen neue Zeiten, mit weniger oder keinen Denkverboten. Vorschläge für Physiker Wie könnte es nun anders gehen? Wir wollen also alle Bewegungen an einem Raum-Zeit-Punkt berechnen, aber auf tieferen Grundlagen basierend. Warum nicht gleich die drei senkrechten Strömungen simulieren, die in der Wellengleichung sowieso in Betracht gezogen werden? Und zwar so, wie sie durch die Gradienten untereinander verschachtelt sind. Sie sind sogar pur aufeinander rückgekoppelt, und das macht es einfacher statt komplizierter! Das stabile Strömungsverhalten bleibt dann von selbst übrig, wie bei der iterativen Berechnung von Fraktalen. Globale Qualitäten für die bei uns relevanten feinstofflichen Strömungsarten muss man da allerdings auch kennen beziehungsweise durchprobieren, solange sie uns noch unbekannt sind. Der Begriff Ladung sollte mit einer Bahnlinien-Divergenz in Verbindung gebracht werden. Denn Ladung ist keine Eigenschaft, die ausschließlich vom Teilchen (Wirbel) und seiner Subteilchen ausgehen. Sein Überwirbel-Umfeld bestimmt dessen Größe und Form durch die gegenseitige Wechselwirkung und Ernährung. Und kein Wirbel wird im Überwirbel einen Weg nehmen können, wo Form und Bahnliniendivergenz nicht zusammenpassen. Wichtig ist später das Aufgeben jeder Kreise-Symmetrie, weil es nur dann zu pulsierenden Rhythmen kommt, wenn sich benachbarte Windungen beeinflussen, innen und außen unterschiedlich. Mit reinem Sinus und Cosinus zu arbeiten, wird dann nicht mehr erlaubt sein, ein ganz neues Feld für kreative Mathematiker. Wenn wir das zusätzliche Auftreten der Sub- und der Überwirbel erkennen, haben wir auch die paarweisen Gegenwirbel im Blick. Der Sinn vom Digitalen Vorausberechnen ist prinzipiell zu hinterfragen, denn die realen Teilchenzahlen sind nie per Raster simulierbar. Das analoge Denken eines Menschen im Bewusstseins-Netz kann aber jeden Vorgang ganz einfach als geschöpfte Manifestation simulieren. Wir müssen den vollen Einsatz des erwachten Bewusstseins wieder in Amt und Würden bringen, statt dem digitalen IT-Gott die Zukunft zu überlassen. |